Von Welle erfasst
Tragödie am berühmten Strand Reynisfjara: Mädchen aus Deutschland in Island ertrunken
Aktualisiert:
von dpaAm berühmten Strand Reynisfjara in Island ist ein Mädchen aus Deutschland ertrunken.
Bild: Steffen Trumpf/dpa
Bei einer beliebten Touristendestination an der Südküste Islands kommt es am Wochenende zu einem tragischen Unglück. Immer wieder wird am Strand Reynisfjara vor gefährlichen Wellen gewarnt.
Ein Mädchen aus Deutschland ist am berühmten Strand Reynisfjara in Island ertrunken. Ein Hubschrauber der Küstenwache habe die Neunjährige nach einer etwa zweistündigen Suche am Samstagnachmittag (2. August) gefunden, berichtete der isländische Rundfunksender RÚV. Das Mädchen sei in ein Krankenhaus gebracht worden, dort hätten Ärzte jedoch nur noch den Tod des Kindes feststellen können.
Vater und Schwester können sich retten
Das Mädchen wurde gemeinsam mit dem Vater und der Schwester von einer Welle erfasst. Im Gegensatz zu der Neunjährigen konnten sich die beiden vor den Wassermassen retten.
Der Strand Reynisfjara gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die Touristen im Süden der Nordatlantikinsel zahlreich besuchen. Vor Ort wird mit großen Schildern vor den gefährlichen Wellen des Atlantiks gewarnt, dennoch kommt es immer wieder zu Unfällen auch mit Touristen. Es gab bereits mehrere Todesfälle.
Mehr News

Fahndung nach Täter:innen läuft
CSD in Berlin abgebrochen: Mindestens ein Todesopfer und mehrere Verletzte

Das Magazin des Evangelischen Fernsehens
Lebensformen: Das Magazin des Evangelischen Fernsehens

Zweite Chance für Lotto-Bayern-Los
Diridari

Analyse von Stiftung Warentest
Smartphone-Kauf: Wann Apple, Samsung und Google am günstigsten sind

Unglück nahe Bremen
Leichtflugzeug stürzt in Wohnhaus – zwei Tote in Ganderkesee

Viele Modellreihen betroffen
BMW-Rückruf: Über 700.000 Autos wegen Brandgefahr betroffen

Nach Sommerferien
Frankreich verbietet Social Media für Kinder – doch Brüssel könnte querschießen

Drohnenkrieg
Ukraine attackiert Raffinerie in Samara

Besonderes Jubiläum
Steiff veröffentlicht begehrte Pokémon-Figur in Europa

