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Tornado zieht über Gronau – restliches Deutschland von Unwettern verschont

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:newstime

Der Juni startet turbulent: Gewitter und Sommerhoffnung

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Ein Tornado ist laut dem Deutschem Wetterdienst über das nordrhein-westfälische Gronau gezogen. Ansonsten wurde Deutschland von heftigeren Unwettern offensichtlich verschont.

Das Wichtigste in Kürze

  • Gronau in Nordrhein-Westfalen war das Zentrum des Tornados.

  • Heftigere Unwetter blieben bundesweit offenbar aus.

  • Der DWD verfolgt die Unwetterlage in Deutschland weiterhin.

Ein Wirbelsturm hat in Nordrhein-Westfalen für Aufsehen gesorgt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bestätigte, dass es sich bei dem Wetterphänomen in Gronau um einen Tornado handelte. Dabei entwickelt sich aus einer Gewitterwolke ein drehender, rüsselartiger Wolkenschlauch, der bis zum Boden reicht. Solche Wetterphänomene treten in Deutschland zwar vergleichsweise selten auf, kommen jedoch immer wieder vor, vor allem bei kräftigen Gewitterlagen.

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Glimpflicher abgelaufen als befürchtet

Abgesehen von dem Tornado in Gronau blieb Deutschland von heftigeren Unwettern offenbar verschont. Nachdem in bestimmten Regionen zuvor vor heftigen Gewittern, Starkregen und Sturmböen gewarnt worden war, scheint die Lage insgesamt vergleichsweise ruhig geblieben zu sein. Die Behörden und Wetterdienste beobachten die Entwicklung jedoch weiterhin.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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