Mega-Rückruf
Stellantis-Rückruf: 140.000 Autos betroffen - welche Marken dabei sind
Aktualisiert:
von Emre BölükbasiZehntausende Stellantis-Autos sind von einem großen Rückruf betroffen. (Symbolbild)
Bild: Adobe Stock
Motorschaden möglich: Stellantis ruft in Deutschland über 140.000 Diesel-Fahrzeuge zurück. Betroffen sind mehrere Automarken.
Der Automobilhersteller Stellantis ruft in Deutschland rund 141.700 Diesel-Fahrzeuge freiwillig zurück. Betroffen seien Modelle mit dem 1,5-Liter-BlueHDi-Dieselmotor der Baujahre 2017 bis 2023, berichtete der ADACam Donnerstag (3. Juli). Grund für den Rückruf sei ein mögliches Problem mit der Nockenwellenkette, das im schlimmsten Fall zu einem Motorschaden führen könne.
Der Rückruf betreffe Fahrzeuge der Konzernmarken Peugeot, Opel, Citroën, DS und Fiat. Da es sich um einen freiwilligen Rückruf handelt, wird die Aktion laut dem ADAC nicht vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gelistet und erhält keine einheitliche KBA-Referenznummer. Jeder Hersteller ruft demnach unter einem eigenen Code zurück.
Auch in den News
Die Fahrzeughalter:innen würden ab Juli direkt per Brief oder E-Mail informiert. Vorrangig sollen zunächst ältere Fahrzeuge überprüft werden - bei diesen sei das Risiko für Schäden höher. Der Werkstattbesuch ist dem ADAC zufolge für die Kund:innen kostenlos. Falls nötig, wird die Nockenwellenkette im Rahmen des Rückrufs ersetzt.
Für die Terminvereinbarung stellt Stellantis eine Onlineplattform zur Verfügung, die über die Webseiten der jeweiligen Marken erreichbar ist.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Mehr News

Gesundheit
RKI schlägt wegen RSV-Saison Alarm: Wer jetzt besonders gefährdet ist

Rente 2026
Steuervorteile für Rentner dank gestiegenem Grundfreibetrag

Eisige Temperaturen
Wintersturm legt weite Teile der USA lahm – Millionen Menschen betroffen

Gewerkschaften
Neue Höchstarbeitszeiten? DGB will Acht-Stunden-Tag retten

Australien
Nach Haiattacke in Australien: Junge stirbt im Krankenhaus

Giftstoffe in Liquids
Kühlstoffe in E-Zigaretten können Organe schädigen

Neue Zahlen
Iran-Proteste: Wohl deutlich mehr Todesopfer als bislang gedacht

Veganuary
Leere Regale bei Rewe & Co.: Das steckt hinter der Tofu-Knappheit

EM-Prämien und Gehälter
Golla, Wolff und Co.: Das verdienen unsere Handball-Stars
