Kurioser Fund
Sexpuppe löst Einsatz im Bremerhavener Kaiserhafen aus
Veröffentlicht:
von Andrea E.:newstime
So arbeitet die Polizei in Deutschland
Videoclip • 01:46 Min • Ab 12
Eine Sexpuppe im Hafen von Bremerhaven hat einen Polizeieinsatz ausgelöst. Seeleute hatten sie zunächst für einen menschlichen Leichnam gehalten.
Das Wichtigste in Kürze
Die Puppe trieb im sogenannten Kaiserhafen.
Die Polizei rückte mit einem Boot an.
Die Beamt:innen sprach von einer "unfreiwilligen Hafenrundfahrt".
Eine vermeintlich leblose Person im Hafenbecken hat der Wasserschutzpolizei in Bremerhaven einen kuriosen Einsatz beschert. Seeleute hatten im sogenannten Kaiserhafen einen Leichnam im Wasser treiben sehen. Daraufhin wurde die Wasserschutzpolizei alarmiert.
Auch ein verendetes Tier, möglicherweise ein Reh, kam angesichts der Entfernung laut dem Polizeibericht zunächst in Betracht. Da sich weder Mensch noch Tier zuverlässig ausschließen ließen, machte sich ein Polizeiboot auf den Weg. Dort stellte sich schnell heraus, dass es sich bei dem Körper um eine Sexpuppe handelte.
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Die Einsatzkräfte zogen die Puppe aus dem Wasser und nahmen sie an Bord. Anschließend wurde der ungewöhnliche Fund "fachgerecht entsorgt". Die Polizei beschrieb den Einsatz mit einem Augenzwinkern: Nach ihrer "unfreiwilligen Hafenrundfahrt" sei die ungewöhnliche Passagierin von den Einsatzkräften aufgenommen worden - und sie sei definitiv kein Fall für die Rechtsmedizin.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
Pressestelle Polizei Bremen
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