Mit Notsignal
Powerbank raucht: Swiss-Maschine muss außerplanmäßig landen
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von Christopher Schmitt:newstime
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Bereits Ende Juli musste ein Swiss-Flugzeug wegen eines elektronischen Geräts außerplanmäßig landen. Nun gab es erneut Probleme, ein Notsignal musste abgesetzt werden.
Eine Maschine der Lufthansa-Tochter Swiss hat in der Nacht zum Montag (10. August) einen ungeplanten Stopp in Dublin einlegen müssen. Der Grund: Eine Powerbank an Bord hatte Rauch entwickelt. Das Flugzeug war am Sonntagabend (9. August) in Zürich gestartet und sollte eigentlich nach Boston fliegen. Stattdessen landeten die 206 Passagier:innen in den frühen Morgenstunden in der irischen Hauptstadt, wo die Fluggesellschaft sie in Hotels unterbrachte.
Um bei der Landung Priorität zu erhalten, setzte die Crew ein Notsignal ab – eine Standardprozedur in solchen Fällen, wie Swiss betont. Von einer Notlandung könne jedoch nicht die Rede sein.
Auch in den News:
Zweiter Vorfall innerhalb kurzer Zeit
Der Zwischenfall reiht sich in eine beunruhigende Serie ein. Erst am 27. Juli musste bereits ein Swiss-Flug von Zürich nach New York außerplanmäßig in Bangor im US-Bundesstaat Maine landen. Auch damals war die Ursache ein elektronisches Gerät: Eine Ladebox für Kopfhörer war zwischen die Sitze gerutscht, wurde dort eingeklemmt und beschädigt – mit der Folge, dass sie zu rauchen begann. Solche Ladeboxen gelten wegen ihrer Ladefunktion ebenfalls als Powerbanks, wie die Airline klarstellt.
Strikte Regeln seit Jahresbeginn
Beide Vorfälle betreffen Geräte, die seit Anfang 2026 in der gesamten Lufthansa-Gruppe eigentlich nicht mehr an Bord genutzt oder geladen werden dürfen. Powerbanks können zwar weiterhin im Handgepäck mitgeführt werden, müssen aber am Körper getragen, in der Sitztasche oder unter dem Sitz verstaut werden. Im Handgepäckfach über den Sitzen haben sie nichts zu suchen.
Die verschärften Bestimmungen gelten für alle Airlines des Konzerns – neben Swiss auch für Lufthansa, Eurowings, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Discover, Edelweiss und Air Dolomiti.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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