Neuer Rekord
Paralympische Winterspiele 2026 starten mit historischen Teilnehmerzahlen
Aktualisiert:
von Michael Reimers:newstime
Die Paralympics starten in Italien
Videoclip • 23 Sek • Ab 12
So groß wie nie: Die Paralympics in Italien brechen alle Rekorde. 612 Athlet:innen aus 56 Ländern – mehr als je zuvor. Fünf Nationen feiern ihr Debüt.
Das Wichtigste in Kürze
Die Paralympics in Italien sind die größten Paralympischen Winterspiele aller Zeiten.
612 Athlet:innen aus 56 Ländern haben sich qualifiziert – beide Werte sind Rekord.
Fünf Nationen sind zum ersten Mal dabei.
Die Paralympischen Winterspiele in Italien brechen schon vor ihrem Beginn Rekorde. Mit 612 Athlet:innen aus 56 Nationen werden die Wettkämpfe in Mailand, Cortina d'Ampezzo und Tesero zu den größten Paralympischen Winterspielen aller Zeiten. Der bisherige Höchstwert lag bei 564 Teilnehmenden aus 48 Delegationen, aufgestellt 2018 in Pyeongchang.
Auch in den News:
Premiere für fünf Nationen
Besonders bemerkenswert: El Salvador, Haiti, Montenegro, Nordmazedonien und Portugal nehmen erstmals an Paralympischen Winterspielen teil. Diese Entwicklung unterstreicht die wachsende globale Bedeutung des Behindertensports.
Zudem wird zum vierten Mal in Folge ein Rekord bei der Beteiligung von Frauen verzeichnet. 160 Athletinnen treten in allen sechs Sportarten an – eine Steigerung von 18 Prozent gegenüber den 136 Teilnehmerinnen bei den Spielen 2022 in Peking.
Deutsches Aufgebot auf historischem Niveau
Der Deutsche Behindertensportverband entsendet 40 Athlet:innen (elf Frauen, 29 Männer) sowie acht Guides – das zweitgrößte deutsche Team in der Geschichte der Winterspiele. Insgesamt werden vom 6. bis 15. März 79 Medaillenentscheidungen in sechs Sportarten ausgetragen.
Die größte Delegation stellt China mit 70 Sportler:innen, gefolgt von den USA mit 68 und Kanada mit 46 Aktiven. Gastgeber Italien schickt 42 Teilnehmende ins Rennen.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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