Auch Pilot verstorben

Drei Deutsche sterben bei Flugzeugabsturz in Namibia

Aktualisiert:

von dpa

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Das Ziel der deutschen Tourist:innen waren Namibias berühmte rote Sanddünen, doch die kleine Propellermaschine kam dort nie an. Vier Personen kommen ums Leben.

In Namibia sind nach Angaben der Fluggesellschaft Desert Air beim Absturz einer kleinen Propellermaschine alle vier Insass:innen ums Leben gekommen. "An Bord des Flugzeugs befanden sich ein Pilot und drei deutsche Staatsangehörige", hieß es in einer Mitteilung. "Leider gab es keine Überlebenden."

Die Tourist:innen waren demnach am Sonntag (10. Mai) mit einer Cessna 210 vom internationalen Flughafen der Hauptstadt Windhuk abgeflogen. Der Kleinflieger hätte etwa eine Stunde später auf der privaten Landebahn einer Lodge in der Gegend Sossusvlei landen sollen, erreichte aber nie sein Ziel. Das Wrack sei am Montagmorgen (11. Mai) gefunden worden.

Namibische Behörden hätten eine offizielle Untersuchung der Unfallursache eingeleitet, hieß es weiter.

Sossusvlei ist eines der bekanntesten Touristenziele in dem südwestafrikanischen Land, berühmt für seine roten Sanddünen, die zu den höchsten der Welt gehören.

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