Fälschungen im Internet

Kampf gegen Deepfakes: Meloni wehrt sich mit KI-Post in Dessous – und einem Appell

Veröffentlicht:

von Marie-Finn Bruker

:newstime

So erkennt man Deepfakes im Netz (4. März)

Videoclip • 01:49 Min • Ab 12


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Italiens Premierministerin Giorgia Meloni wehrt sich gegen gefälschte Bilder von ihr im Internet – und das mit Humor. Sie teilt ein KI-Bild von sich selbst: Mit Dessous und einer klaren Botschaft.

Das Wichtigste in Kürze

  • Italiens Premierministerin Giorgia Meloni wehrt sich gegen Deepfakes - mit Humor.

  • Immer wieder hatte Meloni mit gefälschten Bildern von ihr im Internet zu kämpfen, das Thema betreffe aber nicht nur sie.

  • Sie wisse um die Gefahren solcher Fälschungen, viele andere nicht, erklärt Meloni und appelliert an die Verantwortung von User:innen.

Es ist ein Aufruf zu verantwortungsvollem Handeln: Mit einem Post auf der Plattform X sagt Giorgia Meloni den von ihr im Internet kursierenden Fake-Bildern den Kampf an.

Von "irgendeinem eifrigen Gegner" seien derzeit gefälschte Bilder im Umlauf, die sich als die Premierministerin ausgeben wollten. Das schreibt Meloni in einem Post in den sozialen Medien und fügt dazu ein Bild von sich im Negligé an - ebenfalls KI-generiert.

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Deepfakes können jeden treffen: Meloni warnt vor Gefahren

Die verbreiteten Deepfakes, also täuschend echte, mediengenerierte oder -veränderte Inhalte, nimmt Meloni mit Humor: "Ich muss anerkennen, dass derjenige, der sie erstellt hat, zumindest im beigefügten Fall, mich sogar deutlich verbessert hat."

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Dennoch warnt Italiens Premierministerin vor den Gefahren solcher Fälschungen. "Die Tatsache bleibt, dass man jetzt wirklich alles nutzt, nur um anzugreifen und Unwahrheiten zu erfinden." Dabei gehe es nicht nur um sie selbst: Was heute ihr passiere, könne morgen jedem passieren.

"Deepfakes sind ein gefährliches Instrument, denn sie können jeden täuschen, manipulieren und treffen. Ich kann mich verteidigen. Viele andere nicht", so Meloni. In diesem Zuge fordert sie ein klares Vorgehen: "Erst prüfen, dann glauben, und erst glauben, dann teilen."



Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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