Computer- und Videospiele

Gamescom 2026 startet – mit einem neuen Rekord! Was Fans und Fachleute in Köln erwartet

Veröffentlicht:

von Marie-Finn Bruker

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Gaming-Boom hält in Deutschland an (22. August)

Videoclip • 01:36 Min • Ab 12


Es ist wieder Gamescom-Zeit: Fünf Tage lang dreht sich auf dem Riesengelände in Köln alles rund um Computer- und Videospiele. Warum die weltbekannte Messe dieses Jahr besonders historisch ist.

"Games machen Lust auf Zukunft" – so lautet das diesjährige Motto der Gamescom. Am Mittwoch (26. August) öffnet sie in Köln ihre Türen für Fachbesucher:innen, ab Donnerstag (27. August) geht die weltgrößte Messe für Computer- und Videospiele dann ganz offiziell los. Das Besondere: Dieses Jahr gibt es laut Veranstalter so viele Aussteller:innen wie nie zuvor.

Auch in den News:

Von "Super Mario" bis "Anno 1800"

Die Gamescom startet 2026 mit einem Ausstellungs-Rekord. Mehr als 1.600 Firmen, Verbände und andere Organisationen präsentieren die Neuheiten der Gaming-Welt. Vergangenes Jahr waren es 1.568 gewesen. Bereits am Dienstag (25. August) machte eine Bühnenshow, bei der neue Games vorgestellt wurden, den großen Auftakt.

Von Donnerstag bis Sonntag (30. August) sind diese für das breite Publikum zugänglich, die die Spiele an verschiedenen Ständen testen können. Erwartet werden mehr als 350.000 Besucher:innen.

Gut zwei Drittel der vorgestellten Video- und Computerspiele kommen dieses Jahr aus dem Ausland, viele davon aus Asien. Neben den Konsolen-Herstellern Nintendo ("Super Mario") und Microsoft Xbox ("Age of Empires") präsentieren sich etwa Publisher wie Tencent Games ("Dune: Awakening") und Ubisoft ("Anno 1800", "Anno 117") den Fans und Fachleuten.


So verändert KI die Gaming-Welt

Die Gaming-Branche befindet sich in einem Wandel. Vor allem die fortschreitende Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) beeinflusst das Spielerlebnis. Computergegner:innen reagieren beispielsweise nicht mehr mit immer gleichen Textbausteinen und Standard-Reaktionen, sondern situationsbedingt und vielfältig. Dadurch sollen die Spiele attraktiver werden und Nutzer:innen länger an der Stange bleiben.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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