Reisende aufgepasst

Flammeninferno auf Güterzug: Autos brennen in Magdeburg – Fernverkehr lahmgelegt

Veröffentlicht:

von Michael Reimers

Der Brand auf einem Güterzug hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.

Bild: Heiko Rebsch/dpa


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Ein Güterzug steht in Flammen, Rauch zieht über Sudenburg, Anwohner:innen müssen Fenster schließen. Die Folgen: Streckensperrung und Chaos im Fernverkehr bis nach Dresden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Auf einem Güterzug in Magdeburg brannten mehrere Autos.

  • Die Rauchentwicklung sorgte für eine offizielle Warnung an Anwohner:innen.

  • Auch im Fernverkehr kommt es zu massiven Einschränkungen.

Dramatische Szenen am Montagabend (16. Februar) in Magdeburg-Sudenburg: Auf einem Güterzug sind etwa ein Dutzend Fahrzeuge in Brand geraten. Die Flammen loderten so heftig, dass die Leitstelle Magdeburg eine Gefahrenmeldung herausgab und Anwohner:innen vor Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung warnte – sie sollten Fenster und Türen geschlossen halten.

Was genau das Feuer auf dem Güterzug auslöste, ist bislang ein Rätsel. Ein Brandursachenermittler sollte im Laufe des Dienstags (17. Februar) vor Ort sein, um die Ursache zu klären.

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Fernverkehr massiv beeinträchtigt

Die Folgen des Brandes sind gravierend: Die Deutsche Bahn sperrte die Zugstrecke zwischen Magdeburg und Braunschweig. Zwar konnte in der Nacht ein Gleis für den Verkehr freigegeben werden, doch es kommt weiterhin zu Ausfällen und Umleitungen im Fernverkehr.

Besonders betroffen sind Reisende auf den Strecken zwischen Dresden und Stuttgart sowie zwischen Dresden und Norddeich Mole. Bei der ersten Verbindung entfällt das komplette Teilstück zwischen Dresden und Dortmund, bei der zweiten halten die Züge nicht in Braunschweig und Helmstedt, sondern stattdessen in Stendal. Wie lange die Störungen noch anhalten werden, ist nach Angaben der Bahn weiterhin unklar.

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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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