Fuß vom Gas

Blitzermarathon startet: Diese Bundesländer machen nicht mit

Veröffentlicht:

von Benedict Hottner

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Blitzermarathon: Diese Bundesländer machen nicht mit

Videoclip • 01:07 Min • Ab 12


In vielen Bundesländern beginnt am Montag der Blitzermarathon, auch Speedweek genannt. Bis Sonntag kontrolliert die Polizei verstärkt die Geschwindigkeit – doch nicht alle Bundesländer beteiligen sich an der europaweiten Aktion.

Autofahrer:innen müssen ab Montag (3. August) wieder verstärkt mit Tempokontrollen rechnen. Mit dem Start des Blitzermarathons überprüft die Polizei in zahlreichen Bundesländern bis Sonntag (9. August) die Geschwindigkeit auf den Straßen. Ziel der europaweit koordinierten Aktion ist es, schwere Verkehrsunfälle zu verhindern und das Bewusstsein für die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen.

Mit dabei sind unter anderem Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg und Berlin. Bayern, Sachsen und das Saarland beteiligen sich dagegen diesmal nicht. Wo genau mobile und stationäre Blitzer stehen, verraten viele Innenministerien im Vorfeld bewusst nicht.

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Tempokontrollen sollen Unfälle verhindern

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts kamen 2025 mehr als 2.800 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Zu schnelles Fahren zählt weiterhin zu den häufigsten Unfallursachen. Deshalb sollen die Kontrollen vor allem an bekannten Unfallschwerpunkten stattfinden.

Der ADAC spricht sich für dauerhaft verstärkte Geschwindigkeitskontrollen an gefährlichen Strecken aus. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) kritisiert hingegen den Zeitpunkt der Aktion mitten in der Ferienzeit. Tempokontrollen dürften nicht den Eindruck erwecken, vor allem zusätzlichen Einnahmen zu dienen.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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