ARD-Talk

Iris Berben kritisiert bei Maischberger "brachialen" Diskurs der Wokeness-Bewegung

Aktualisiert:

von Michael Reimers

Zu Gast bei Moderatorin Sandra Maischberger: Schauspielerin Iris Berben (Bild).

Bild: WDR/Oliver Ziebe


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Im ARD-Talk "Maischberger" stellt Schauspiel-Ikone Iris Berben nicht nur ihren neuen Film vor, sondern findet auch klare Worte zur Wokeness-Bewegung.

Das Wichtigste in Kürze

  • In der ARD-Sendung "Maischberger" stellt Schauspielerin Iris Berben ihren neuen Film vor.

  • Dabei kritisiert sie auch den "brachialen" Diskurs der Wokeness-Bewegung.

  • Mit großer Sorge blickt sie auf die autokratischen Entwicklungen in vielen Demokratien.

Mehr Zeit wünscht sich Schauspielerin Iris Berben für manche Menschen, damit sie die Möglichkeit haben, Dinge zu begreifen. Mit Moderatorin Sandra Maischberger hat die 75-Jährige über die Wokeness-Bewegung gesprochen und kritisiert den in ihren Augen zu "brachialen" Diskurs: "Es kam aus so einer Blase heraus, und es gab nur das Entweder-Oder." Es sei vergessen worden, worum es eigentlich gehe, nämlich um die Sichtbarkeit von Minderheiten, so Berben.

"Du musst eine Menge Menschen an die Hand nehmen und ihnen eine Menge erklären," meint die Schauspielerin. Es sei zu wenig, zu sagen: "Du bist gecancelt."

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Iris Berben: Höchste Zeit für erste Bundespräsidentin

In der ARD-Sendung am Donnerstagabend (26. Februar) machte Berben Werbung für ihren neuen Kinofilm "Ein fast perfekter Antrag". Dabei sprach sie auch über Frauenbilder und gesellschaftliche Entwicklungen. Die Schauspielerin ist der Meinung, dass es für die Demokratie wahrscheinlich schon "nach zwölf" sei und sagt: "Ich glaube, dass wir uns in einer großen Veränderung befinden." Mit großer Sorge blickt sie auf die autokratischen Entwicklungen in vielen Demokratien.

Mit voller Überzeugung befürwortet Berben eine erste Bundespräsidentin in Deutschland: "Es ist viel Zeit für ganz viele Frauen, die in die Ämter sollen." Solange das eingefordert werden müsse, sei noch keine Normalität da.

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Verwendete Quellen:

ardmediathek.de: maischberger am 25.02.2026

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