Nach Anschlag
Stromausfall in Berlin: In Zehntausenden Haushalten fließt wieder Strom
Veröffentlicht:
von dpa:newstime
Berlin-Anschlag: Linksextreme Gruppe bekennt sich
Videoclip • 01:52 Min • Ab 12
Ein Brand in Berlin ließ Zehntausende Haushalte ohne Licht und Heizung. Laut Berliner Strombetreibern sind jetzt wieder 14.000 Haushalte angeschlossen.
Das Wichtigste in Kürze
Nachdem Zehntausende Haushalte im Südwesten Berlins ohne Strom geblieben waren, können einige wieder aufatmen.
Nach Angaben von Strombetreibern sind 14.000 Haushalte wieder ans Netz angeschlossen.
Trotzdem werden weiterhin Zehntausende Haushalte voraussichtlich bis Mitte der Woche im Dunkeln und in der Kälte sitzen müssen.
Einen Tag nach dem großen Stromausfall im Südwesten Berlins sind rund 14.000 Haushalte und 500 Gewerbekunden wieder an das Netz angeschlossen. Das teilte der Betreiber Stromnetz Berlin am Abend mit. Damit sind nun noch 31.000 Haushalte und 1.700 Gewerbebetriebe in den Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde ohne Strom.
Nach Angaben des landeseigenen Unternehmens müssen sich diese im schlimmsten Fall bis Donnerstagnachmittag gedulden. Bis dahin sollen alle Betroffenen wieder Strom bekommen.
Der Stromausfall begann am frühen Samstagmorgen. Ausgelöst wurde er durch einen Brandanschlag an einer Kabelbrücke am Teltowkanal, zu dem sich eine linksextremistische Gruppierung bekannte.
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

Vermeintlich günstige Angebote
Stiftung Warentest warnt vor Fake-Klimaanlagen

Mehrere Menschen verletzt
Bodensee-Fähre kracht in Konstanz gegen Hafenmauer

In Boston verzockt
Deutsche-Finance-Fonds pleite: 1.200 Anleger müssen um ihr Geld bangen

:newstime-Interview
Waldbrände in Deutschland: Diese Regionen sind besonders gefährdet

Trauer in der Kletterszene
Rekord-Kletterer Whisenant stirbt nach Sturz in der Sierra Nevada

Reisehinweise angepasst
Beliebte Urlaubsregion in Kroatien brennt: Auswärtiges Amt warnt



