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Berater warnen US-Präsident Trump vor jahrelangem Iran-Krieg
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von Benedict Hottner:newstime
Berater bereiten Trump auf jahrelangen Iran-Krieg vor
Videoclip • 01:05 Min • Ab 12
Donald Trump rechnet mit einem Ende des Iran-Kriegs noch im November. Laut "Wall Street Journal" halten seine engsten Berater dagegen sogar einen Konflikt bis über das Ende seiner Amtszeit hinaus für möglich.
US-Präsident Donald Trump zeigt sich öffentlich optimistisch, was ein schnelles Ende des Iran-Kriegs angeht. Nach Einschätzung mehrerer seiner führenden Berater im Weißen Haus könnte der Konflikt allerdings deutlich länger dauern. Das berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf US-Regierungskreise.
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Demnach sollen Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio Trump in internen Gesprächen vor einem langwierigen Konflikt gewarnt haben. Der Iran könne dem Druck der USA möglicherweise weiter standhalten. Dadurch könnte sich die Auseinandersetzung bis über Trumps Amtszeit hinausziehen, die im Januar 2029 endet. Das Weiße Haus reagierte laut "Wall Street Journal" zunächst nicht auf eine Anfrage zu dem Bericht.
Trump erwartet Kriegsende im November
Die Einschätzung seiner Berater steht damit im Gegensatz zu Trumps öffentlichen Aussagen. Der US-Präsident, der Wähler:innen zuletzt 5.000 Dollar versprach, hatte zuletzt erklärt, er rechne mit einem Ende des Krieges unmittelbar nach den US-Kongresswahlen im November. Die sogenannten Midterms finden am 3. November statt.
Trump behauptete außerdem, der Iran versuche, Einfluss auf die Abstimmung zu nehmen. Gleichzeitig werde Teheran seinen Widerstand nicht mehr lange aufrechterhalten können. Nach der Wahl könnten zudem die Ölpreise sinken, so die Prognose des Präsidenten.
Währenddessen bleibt die Lage in der Region angespannt. In der Straße von Hormus wurden erneut Explosionen gemeldet. Nach Angaben der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna ereigneten sie sich auf dem Meer vor der Insel Gheschm sowie den Städten Sirik und Minab. Die Ursache war zunächst nicht bekannt.
Das US-Militär hatte zuletzt mehrfach iranische Öltanker in der Straße von Hormus und angrenzenden Gewässern angegriffen. Als Begründung nannte die US-Seite Angriffe der iranischen Revolutionsgarden auf US-Kriegsschiffe.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
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