Neues Abo
WhatsApp-Plus: Müssen bald alle für den Messenger zahlen?
Veröffentlicht:
von Marie-Finn Bruker:newstime
WhatsApp startet Bezahl-Abo
Videoclip • 01:23 Min • Ab 12
Extra-Klingelton für die Chefin oder lila statt grünes WhatsApp-Icon? All das verspricht das neue Modell des Messengers. Die Kosten, Funktionen und Voraussetzungen für das Zusatzabo im Überblick.
Das Wichtigste in Kürze
WhatsApp-Plus soll neue Design- und Sortierungsfunktionen ermöglichen.
Vorerst steht das Abo nur Android-Nutzer:innen zur Verfügung, auch iOS könnte folgen.
18 Farben, 14 Icons, Spezialeffekte: Und was kostet der Spaß?
Zusätzliche Klingeltöne, bis zu 20 angepinnte Kontakte oder ein individuelles Design: Der Messenger-Dienst WhatsApp plant ein Upgrade mit neuen Design- und Sortierungsfunktionen – gegen Bezahlung.
Auch in den News:
Vorerst nur für Android verfügbar
Das Plus-Abo soll vorerst nur für Android-Nutzer:innen verfügbar sein. Gegebenenfalls könnten auch bald Geräte mit iOS darauf zugreifen, heißt es laut "wabetainfo.com".
Außerdem stehe das Update nur an bestimmten Orten und ausgewählten Nutzer:innen mit dem neuesten Update zur Verfügung. Nach und nach soll das Zusatz-Abo flächendeckender über den Reiter "Einstellungen" – "Abos" – "WhatsApp Plus" verkäuflich sein, so der Messenger.
Das bietet ein zusätzliches Abo
Der Internetseite "wabetainfo.com" zufolge bietet das neue Modell nicht nur individuelle Klingeltöne für einzelne Kontakte. Für rund 2,50 Euro monatlich werden unter anderem 18 neue Designfarben, 14 Optionen für das WhatsApp-Icon sowie zusätzliche Sticker mit Spezialeffekten angeboten.
Das Plus-Abo funktioniere laut dem Meta-Unternehmen nur auf dem WhatsApp-Messenger und nicht mit der Business-App.
WhatsApp-Plus: Bald Pflicht?
In Europa soll das Zusatzmodell 2,49 Euro im Monat kosten, so "Heise online" und andere Fachmedien. Nur ein aktives Abo pro WhatsApp-Konto sei möglich.
Wird das Abo Pflicht? Aus dem Supportdokument geht hervor: Nein. Vorerst sollen die zentralen Funktionen von WhatsApp wie Chatten oder Anrufe kostenlos bleiben.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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