Vor Weihnachten

Neue DHL-Betrugsmasche: Dieses Dokument ist eine gefährliche Falle

Aktualisiert:

von Michael Reimers

:newstime

Vorsicht Betrug: Dieser DHL Zettel ist keine Zustellinfo

Videoclip • 01:18 Min • Ab 12


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Täuschend echte DHL-Benachrichtigungen landen derzeit in Briefkästen. Besonders in der Vorweihnachtszeit ist Vorsicht geboten – es droht Datenklau.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine neue DHL-Betrugsmasche breitet sich offenbar aus.

  • Ein scheinbar harmloses Dokument im Briefkasten kann zur Datenfalle werden.

  • Worauf Verbraucher:innen jetzt unbedingt achten müssen.

Ein unscheinbarer Zettel im Briefkasten, ein QR-Code und der Hinweis auf ein angeblich nicht zugestelltes Paket: Wie der "Nordkurier" berichtet, warnen Nutzer:innen aktuell vor einer neuen Betrugsmasche im Namen von DHL. Gerade in der Vorweihnachtszeit nutzen demnach Kriminelle die hohe Paketdichte, um Vertrauen zu erschleichen und an sensible Daten zu gelangen.

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Die gefälschten Zustellbenachrichtigungen wirkten auf den ersten Blick authentisch. Laut Bericht kleben Betrüger:innen die Zettel direkt an Briefkästen und forderten dazu auf, über den QR-Code einen neuen Zustelltermin zu vereinbaren. Dieser führe jedoch nicht zur offiziellen DHL-Seite, sondern zu einer täuschend echt nachgebauten Website. Dort würden persönliche Angaben, Adressen oder sogar Zahlungsdaten abgefragt – mit dem Risiko von Identitätsdiebstahl oder weiterem Online-Betrug.

"Quishing" unter Betrügern immer populärer

Laut einem vom "Nordkurier" zitierten DHL-Sprecher wird diese Form des sogenannten "Quishings" zunehmend professioneller werde. Neben QR-Codes setzten Betrüger:innen weiterhin auf E-Mails, SMS oder gefälschte Social-Media-Profile.

Offizielle DHL-Nachrichten kommen jedoch ausschließlich von Adressen mit den Endungen @dhl.com, @dpdhl.com oder @dhl.de. Nachrichten von kostenlosen Maildiensten oder mit verkürzten Links sind klare Warnsignale.

Zusätzliche Vorsicht ist laut Bericht auch beim Kauf von Versandlabeln geboten. Besonders Angebote für "Blanko"-Paketmarken auf Verkaufsplattformen seien grundsätzlich unseriös. Versandlabels seien personengebunden und dürften nicht weiterverkauft werden. Wer dennoch gefälschte Marken nutze, riskiere, dass die Sendung zurückgeschickt werde – gegen eine zusätzliche Gebühr.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nordkurier: Dieser DHL-Zettel im Briefkasten ist keine Zustellinfo – sondern Betrug

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