Finanzen

Junge Erwachsene sparen lieber für Reisen als für die Rente

Veröffentlicht:

von Jonas Bellermann

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Gen Z spart lieber für Urlaub als für die Rente

Videoclip • 01:08 Min • Ab 12


Urlaub statt Altersvorsorge: Viele junge Menschen legen ihr Geld lieber für Reisen zurück. Eine aktuelle Studie zeigt, woran das liegt – und welche finanziellen Risiken damit verbunden sind.

Viele junge Erwachsene haben beim Sparen andere Prioritäten als die Altersvorsorge. Das zeigt eine aktuelle Studie von JPMorgan Asset Management, über die "Yahoo Finance" berichtet. Statt frühzeitig Geld für den Ruhestand zurückzulegen, fließt das Ersparte häufig in den nächsten Urlaub, einen finanziellen Puffer für Notfälle oder den Abbau von Schulden.

Dabei wünschen sich viele Befragte durchaus, früher aus dem Berufsleben auszusteigen. Zwischen Wunsch und finanzieller Realität klafft jedoch oft eine große Lücke.

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Reisen und finanzielle Sicherheit stehen im Fokus

Fast jede zweite Person im Alter von 18 bis 29 Jahren spart laut der Studie lieber für Reisen als für die Rente. Auch der Aufbau eines Notgroschens oder die Rückzahlung bestehender Schulden haben für viele junge Erwachsene eine höhere Priorität als die langfristige Altersvorsorge.

Der Ruhestand scheint für viele noch zu weit entfernt, um bereits heute größere Teile des Einkommens dafür einzuplanen.

Viele wünschen sich einen frühen Ruhestand

Trotzdem möchten mehr als 40 Prozent der jungen Befragten vor ihrem 65. Geburtstag in Rente gehen. Rund zwei Drittel von ihnen wünschen sich sogar, bereits vor dem 60. Lebensjahr nicht mehr arbeiten zu müssen.

Mehr als die Hälfte der Befragten weiß allerdings nicht, wie viel Geld sie jährlich für einen finanziell abgesicherten Ruhestand zurücklegen müsste. Expert:innen von JPMorgan Asset Management betonen deshalb, wie wichtig ein früher Einstieg in die Altersvorsorge ist. Als Orientierung nennt die Studie eine Sparquote von zwölf bis 15 Prozent des Einkommens pro Jahr – mögliche Arbeitgeberbeiträge bereits eingerechnet.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

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