Granate entschärft

Niedrigwasser in der Donau: Weltkriegsmunition wird sichtbar

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von Magdalena Fürst

Das Blaulicht des Kampfmittelräumdienstes.

Bild: Frank Molter/dpa


Niedrigwasser in der Donau legt Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg frei. Experten beseitigen gefundene Munition – für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.

Mann findet Weltkriegsmunition in Donau

Das Niedrigwasser in der Donau hat am Wochenende Weltkriegsmunition an die Wasseroberfläche gebracht. Ein Mann, der hobbymäßig mit einer Sonde unterwegs war, fand so am Samstag einen Gefechtskopf einer Panzerfaust am begehbaren Donaugrund bei Deggendorf, wie die Polizei mitteilte. Das Sprengkommando beseitigte das Kampfmittel. Es habe aber keine Gefahr bestanden, da kein Zünder mehr vorhanden war.

Granate am Donauufer bei Kelheim

Auch bei Kelheim rückten Experten zu einem gefundenen Gegenstand aus. Hier fand ein 41-Jähriger am Sonntag eine Granate am Donauufer. Der Kampfmittelräumdienst entschärfte sie. Auch hier ging laut Polizei keine Gefahr für die Öffentlichkeit aus. Beide Gegenstände sollen aus dem Zweiten Weltkrieg stammen.

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Verwendete Quelle:

Nachrichtenagentur dpa


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