Kriminalität

Flucht nach Streit in München: Mann fährt frontal gegen Polizeiauto

Veröffentlicht:

von Nicole Sauer

Nach einem Streit hat ein 34-Jähriger frontal einen Streifenwagen gerammt. (Symbolbild)

Bild: Daniel Karmann/dpa


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Ein Verkehrsstreit endet mit einem Faustschlag. Auf der Flucht rammt der Täter frontal einen Streifenwagen. Wie die Situation so eskalieren konnte.

34-Jähriger fährt frontal gegen Polizeiwagen

Nach einem Streit mit einem anderen Verkehrsteilnehmer ist ein 34-Jähriger frontal gegen den Dienstwagen einer Polizeistreife gefahren. Zuvor hatte er sich am Donnerstag in München mit einem 58 Jahre alten Mann gestritten und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen, teilte die Polizei mit.

Nach der Auseinandersetzung versuchte der Mann zu fliehen und beschädigte dabei zwei weitere Fahrzeuge. Als die Polizeistreife eintraf, fuhr er frontal gegen den Dienstwagen, in dem sich die beiden Beamten befanden.

Die Polizisten holten den Mann aus seinem Auto. Dabei wehrte der 34-Jährige sich gewaltsam - und beleidigte die Beamten. Laut Polizei wies er Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum auf. Gegen einen Bluttest wehrte er sich erneut. 

Dem Mann wurde sein Führerschein entzogen. Er wurde unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt.

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Verwendete Quelle:

Nachrichtenagentur dpa


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