Großeinsatz in Amberg
Betrunkener löst Feueralarm aus: 120 Gäste müssen Hotel verlassen
Veröffentlicht:
von Chiara DamnitzDer Mann rief die Feuerwehr, weil seine Zimmerkarte nicht funktionierte. (Symbolbild)
Bild: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Mitten in der Nacht schrillt der Alarm: Ein 32-Jähriger kommt nicht mehr auf sein Hotelzimmer – und löst den Feuermelder aus. Mehr als 120 Gäste müssen das Gebäude verlassen.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz
Ein betrunkener Mann hat mit einem ausgelöstem Feueralarm in einem Hotel in Amberg für einen Großeinsatz gesorgt. Der 32-Jährige habe in der Nacht zu Mittwoch zwei Feuermelder betätigt, teilte die Polizei mit.
Aus Sicherheitsgründen mussten mehr als 120 Personen das Hotel verlassen. Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei überprüften das Gebäude, konnten jedoch keinen Brand oder anderen Notfall feststellen.
Zimmerkarte hatte nicht funktioniert
Der Mann gab laut Polizei an, die Melder ausgelöst zu haben, weil seine Zimmerkarte nicht funktioniert und er Hilfe benötigt habe. Ein Atemalkoholtest ergab demnach mehr als 1,6 Promille. Gegen den 32-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Missbrauchs von Notrufeinrichtungen eingeleitet.
Weitere News:
Wegen Betrugs bereits gesucht: Polizei schnappt Mann ohne Führerschein
Diebe im Seniorenheim: Mehrere Bewohner in Neuburg bestohlen
Verwendete Quelle:
Nachrichtenagentur dpa
Alle Videos bei Joyn:
SAT.1 Bayern verpasst? Hier ansehen:
Mehr entdecken

Vor Stichwahl in München
Reiter über seine Fehler: "Fast nicht ganz bei Sinnen"

Sozialer Wohnungsbau
Bezahlbare Wohnungen? Zahl in Bayern sinkt weiter

Champions League
Torwartfrage beim FC Bayern geklärt: Urbig doch im Tor

Gesundheit in Bayern
Psychische Probleme: Krisendienste helfen rund um die Uhr

Kommunalwahl in Bayern
Gleich viele Stimmen: Sitz im Gemeinderat wird ausgelost

Wettervorhersage
Wetter in Bayern: Es bleibt mild und sonnig

Champions League
Viertelfinale? FC Bayern winkt gegen Bergamo nächster Millionen-Zahltag

Stichwahlen in Bayern
Kommunalwahl, die Zweite: Wo es spannend wird - und warum

Kinder und Medien
Debatte um Social-Media-Verbot: Uneinigkeit innerhalb CSU


