Krieg in Nahost
Trump verlängert Iran-Ultimatum bis 6. April
Veröffentlicht:
von dpa:newstime
Wie könnte der Krieg im Iran enden?
Videoclip • 05:24 Min • Ab 12
US-Präsident Donald Trump hat die Frist an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut nach hinten gesetzt. Es liefen "sehr gute" Gespräche.
Das Wichtigste in Kürze
Das Ultimatum an den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus dauert nun bis zum 6. April.
Das gab US-Präsident Donald Trump bekannt.
Der Iran habe zuvor zehn Öltankern die Durchfahrt erlaubt.
US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verlängert. Bis zum Abend des 6. Aprils (US-Ostküstenzeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte Trump auf der Plattform Truth Social unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche an.
Der Iran hat nach Angaben von Trump zehn Öltankern die Durchfahrt durch die Straße von Hormus gewährt. Die iranische Seite habe das angeboten, um in den Verhandlungen mit den USA ihre Zuverlässigkeit zu untermauern, sagte Trump bei einer Kabinettssitzung in Washington. "Wir haben es wohl mit den richtigen Leuten zu tun", so Trump.
Trump lüftet Geheimnis um "Geschenk" des Iran
Vor seinen Bemerkungen fragte Trump seinen Sondergesandten Steve Witkoff am Kabinettstisch, ob er die Informationen teilen dürfe – offenbar, weil es sich um vertrauliche Angaben handelt. "Ich hoffe, ich habe deine Verhandlungen nicht vermasselt", sagte Trump in Richtung Witkoff.
Am Dienstag hatte Trump die Iraner in kryptischen Worten für ein Geschenk gelobt, das sie den USA gemacht hätten. "Es war ein riesiges Geschenk, das unglaublich viel Geld wert war", sagte er. Details wollte er zunächst nicht verraten.
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

USA
Trump will Benzin-Steuer aussetzen

Notfall auf hoher See
Das passiert beim Sterbefall auf einem Kreuzfahrtschiff

Aber neue Überprüfungen geplant
Jedes Jahr zum TÜV: EU überdenkt Pläne für ältere Autos

Festnahme in Hansestadt
Von IS inspiriert? 17-Jähriger plante wohl Anschlag in Hamburg

Ermittlungen laufen
Rostock: Frau schlägt Mann mit Pfanne

Konstante Produktion
Wolfgang Grupp: Ohne diese Strategie wäre er "längst pleite"

