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SPD im Abwärtssog: Warum die Sozialdemokraten in der Krise stecken

Veröffentlicht:

von Emre Bölükbasi

:newstime

Von Lucke über Krise und Zukunft der SPD

Videoclip • 09:38 Min • Ab 12


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Die SPD verliere ihre einstigen Stammwähler:innen, stecke zwischen Linkspartei und AfD fest – und wisse selbst nicht, wohin der Kurs gehen soll. Das ernüchternde Fazit von Luckes zur SPD im Video!

Die SPD rutscht in Umfragen weiter ab – Beobachter:innen sehen die Partei in einer Krise. "Die SPD ist eines jedenfalls nicht mehr: Sie ist nicht mehr die Volkspartei, die sie mal war", rechnet auch der Experte Albrecht von Lucke im :newstime-Interview ab. "Das zentrale Problem der SPD besteht darin, dass sie Wähler ganz stark ins Milieu der AfD verloren hat, vor allem in den alten Arbeiterbezirken", fügt er hinzu.

Die Entwicklung ist demnach mittlerweile auch im Westen spürbar. Die Folge: Die Partei sei im Bund weit davon entfernt, erneut den Anspruch einer Kanzlerpartei zu erheben. Von Luckes Fazit: Die Partei sei "allenfalls Kanzlerergänzungspartei".

Inneres Dilemma belastet SPD

Zugleich stecke die SPD in einem strategischen Dilemma. Sie werde von links wie von rechts auf genau jenen Feldern attackiert, die sie selbst als originär sozialdemokratisch begreife – soziale Gerechtigkeit, Frieden, Sicherheit. "Die SPD ist eingeklemmt zwischen Linkspartei und AfD", sagt von Lucke.

Doch das eigentliche Problem liege tiefer: Auch nach innen wirke die SPD zerrissen und in zentralen Fragen uneindeutig.

Welche Konflikte das sind und warum sie die Partei zusätzlich lähmen könnten, erläutert von Lucke im Detail oben im Video!

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

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