Konflikt in Nahost

Trumps große Iran-Wende? US-Präsident hält Rede zur Lage der Nation

Veröffentlicht:

von Christopher Schmitt

:newstime

Trump droht: "Will Irans Öl nehmen"

Videoclip • 01:01 Min • Ab 12


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In seiner Rede zur Lage der Nation will Donald Trump wichtige Informationen zum Iran-Krieg liefern. Bläst der US-Präsident zum Rückzug oder will er noch härter zuschlagen? Hier die Ansprache im Livestream verfolgen.

US-Präsident Donald Trump hat am 1. April auf seiner Plattform Truth Social behauptet, der Iran habe um eine Waffenruhe gebeten. Er schrieb die Bitte Irans "neuem Regime-Präsidenten" zu, ohne einen Namen zu nennen. Eine Bestätigung aus dem Iran lag zunächst nicht vor. Trump erklärte, man werde über eine Waffenruhe nachdenken, wenn die Straße von Hormus frei passierbar sei. Bis dahin werde man den Iran in die "Steinzeit" bomben.

Wie will der wankelmütige US-Präsident nun mit dem Iran umgehen? Dies will er den zunehmend skeptischer werdenden US-Amerikaner:innen in einer Rede zur Lage der Nation erläutern. Am Mittwoch (1. April, Ortszeit) – beziehungsweise um 3 Uhr in der Nacht auf Donnerstag (2. April) deutscher Zeit – will er sich zum Iran äußern.

Sieh dir HIER am Donnerstag ab 3 Uhr Trumps Ansprache live und kostenlos im CNN-Livestream auf Joyn an.


Trump kündigte an, die USA würden ihre Angriffe im Iran in zwei bis drei Wochen beenden. Er denke, sein Land werde noch "vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger" brauchen. Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsse es keinen Deal mit dem Iran geben – das sei "irrelevant", da man dafür sorge, dass die Machthaber keine Atomwaffen bauen könnten.

Zudem machte der US-Präsident den Iran-Krieg zu einer Belastungsprobe für die NATO. Er bezeichnete das Bündnis als einen "Papiertiger" und sagte der britischen Zeitung "The Telegraph", es stehe kaum noch zur Debatte, dass die Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Krieges überdacht werden müsse. US-Außenminister Marco Rubio ergänzte, man werde "den Wert der NATO und dieses Bündnisses für unser Land neu prüfen müssen".

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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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