Ab 10 Uhr
LIVE: Schah-Sohn Pahlavi in Berlin – jetzt spricht er über seinen Iran-Plan
Veröffentlicht:
von Emre BölükbasiÜberraschungsbesuch in Berlin: Der iranische Schah-Sohn Pahlavi will in Berlin über seinen Plan für die Zukunft seines Landes sprechen. Sei live dabei!
Reza Pahlavi, der Sohn des gestürzten iranischen Schahs Mohammed Reza Pahlavi, ist am Donnerstag (23. April) zu Gesprächen nach Deutschland gekommen. In Berlin tritt der oppositionelle Exil-Iraner über die Zukunft seines Landes.
Ab 10 Uhr kannst du sein Statement LIVE und KOSTENLOS verfolgen – hier klicken!
Die Bundesregierung hatte im Vorfeld mitgeteilt, dass es keine Gespräche zwischen der Regierung und Pahlavi geben werde. Pahlavi sei als Privatperson nach Deutschland gekommen. Der Exil-Iraner will jedoch mehrere Außenpolitiker:innen treffen, unter anderem den CDU-Politiker Armin Laschet.
Auch in den News:
Kritik an Schah-Sohn wächst
Der Sohn des gestürzten persischen Schahs wird von monarchistischen Kreisen als Anführer der iranischen Opposition positioniert. Nach Ausbruch der Massenunruhen im Januar trat Pahlavi, der sich im US-Exil aufhält, öffentlich für einen politischen Systemwechsel ein und appellierte an die iranischen Sicherheitskräfte, sich gegen die Regierung zu stellen.
Sein tatsächlicher Rückhalt innerhalb des Irans bleibt jedoch unklar. Pahlavis Befürwortung des militärischen Handelns der USA und Israels – welches auch die iranische Zivilbevölkerung betrifft – hat ihm erhebliche Kritik von Teilen der iranischen Bevölkerung im In- und Ausland eingebracht und seine Glaubwürdigkeit als Oppositionsführer in Frage gestellt.
:newstime verpasst? Hier neueste Folge ansehen
Mehr entdecken

Zusammenstoß mit Lastwagen
Nach Unfall in Nabburg: Zweijährige weiter auf Intensivstation

Einzelhandel
Rewe-Chef Lionel Souque: Kein Preisanstieg durch Iran-Krieg

Wildtier in Oberbayern ausgeweidet
Rehbock ohne Kopf: Wilderer schießt Tier in Eggstätt

Personen in kritischem Zustand
Zugunglück in Dänemark: 17 Verletzte, vier in kritischem Zustand

Tiefer Bruch
Trigema-Gründer Grupp zieht bitteres Fazit zu Hertha

Trigema-Erbin
Bonita Grupp sieht 1.000-Euro-Entlastungsprämie kritisch


