Gasexplosion vermutet
Keine Opfer gefunden: Entwarnung nach Kita-Einsturz in Wolfsburg
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von Andrea Ege:newstime
Fachkräftemangel durch fehlende Kitas
Videoclip • 01:42 Min • Ab 12
Nach dem teilweisen Einsturz einer Kita in Wolfsburg haben Einsatzkräfte das Gelände bis zum Abend durchsucht. Trotz der schweren Schäden endete der Einsatz mit einer guten Nachricht.
Das Wichtigste in Kürze
Am Sonntagmorgen gingen nach einem lauten Knall mehrere Notrufe ein.
Etwa ein Drittel der Kita stürzte ein, der übrige Teil gilt als stark einsturzgefährdet.
Der Schaden wird auf eine hohe sechsstellige Summe geschätzt.
Nach dem teilweisen Einsturz einer Kindertagesstätte am Sonntag (20. September) in Wolfsburg haben die Einsatzkräfte keine Menschen unter den Trümmern gefunden. Wie eine Polizeisprecherin mitteilte, seien die Suchmaßnahmen noch am Abend beendet worden und die Helfer:innen davon ausgegangen, keine Opfer mehr zu finden.
In Wolfsburg ist eine Kita teilweise eingestürzt.
Bild: ---/Stadt Wolfsburg/dpa
Kita stark einsturzgefährdet
Nach einem lauten Knall waren am Sonntagmorgen mehrere Notrufe eingegangen. Etwa ein Drittel des Gebäudes lag in Trümmern, der verbliebene Teil der Kita gilt als stark einsturzgefährdet. Der Schaden wird auf eine hohe sechsstellige Summe geschätzt.
Mehr Regio-News:
Polizei vermutet Gasexplosion
Wie es zu dem Einsturz des Gebäudes kam, ist noch nicht ermittelt. Die Polizei geht bislang von einer Gasexplosion aus. Der Träger der Kita ist nach Angaben der Stadt der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen. Kinder können dort vorerst nicht mehr betreut werden. Wieviele Familien davon betroffen sind, ist derzeit noch unklar.
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
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