Dürre und Trockenheit

Wasserverbote in 80 Kommunen: Das gilt jetzt

Veröffentlicht:

von Benedict Hottner

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Wasserverbote in über 80 Kommunen

Videoclip • 01:08 Min • Ab 12


Hitze, Trockenheit und sinkende Grundwasserstände haben Folgen: In mehr als 80 Kommunen gelten inzwischen Wasserverbote oder strenge Einschränkungen. Wer dagegen verstößt, muss mit hohen Bußgeldern rechnen.

Die anhaltende Hitzewelle und fehlender Regen setzen Deutschlands Wasserreserven zunehmend unter Druck. Deshalb haben mittlerweile mehr als 80 Landkreise, Städte und Wasserversorger Wasserentnahmeverbote verhängt, Bewässerungsauflagen erlassen oder die Bevölkerung zum Wassersparen aufgerufen.

Ein bundesweit einheitliches Verbot gibt es allerdings nicht. Die jeweiligen Kommunen entscheiden selbst über die Maßnahmen und orientieren sich dabei unter anderem an den Grundwasserständen sowie der aktuellen Wetterlage.

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Garten, Pool und Brunnen: Das ist vielerorts verboten

Je nach Region dürfen Gärten tagsüber nicht mehr mit Leitungswasser bewässert, private Pools nicht befüllt oder Wasser aus Flüssen, Seen und teilweise sogar aus privaten Gartenbrunnen entnommen werden. Häufig gelten die Einschränkungen nur während der heißesten Stunden des Tages.

Ausnahmen gibt es vielerorts weiterhin: Das Gießen mit Wasser aus der Regentonne ist oft erlaubt. Auch einzelne Beete, Bäume oder besonders wassersparende Bewässerungssysteme wie Tropfbewässerungen sind teilweise von den Verboten ausgenommen.

Wer sich nicht an die Vorgaben hält, riskiert empfindliche Strafen. Je nach Kommune können Bußgelder von bis zu 100.000 Euro fällig werden. Hintergrund der Maßnahmen sind die anhaltende Trockenheit, sinkende Grundwasserstände und die hohe Waldbrandgefahr.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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