Hitzewelle
Vorbild für deutsche Städte? So funktioniert Stuttgarts Hitzeaktionsplan
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von Domagoj KlobucarBei Temperaturen bis zu 40 Grad, die in Deutschland zu erwarten sind, bedarf es in Sachen Hitzeschutz bald mehr, als auf diesen Balkonen. (Symbolbild)
Bild: Martin Schutt/dpa
2024 forderte der Sommer laut RKI rund 3.000 hitzebedingte Todesfälle. Künftig wollen deutsche Städte präventiv handeln. Mit einem neuen Hitzeaktionsplan will beispielsweise Stuttgart gezielt aufklären, schützen – und Leben retten.
Eine Karte mit kühlen Orten, praktische Alltagstipps und gezielte Warnungen sollen den Menschen helfen, sich besser auf extreme Temperaturen einzustellen. Die Maßnahmen richten sich besonders an Risikogruppen wie ältere Menschen und Kinder.
Mehr Schutz für alle – auch in Zukunft
Stuttgart macht bereits vor, wie moderne Städte hitzeresistenter werden können. Der Hitzeaktionsplan wird regelmäßig weiterentwickelt – etwa durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungswerte aus besonders heißen Sommern oder Rückmeldungen aus der Bevölkerung. So soll sichergestellt werden, dass der Hitzeschutz in der Stadt Schritt hält mit den Herausforderungen des Klimawandels – und alle Bürger:innen langfristig besser geschützt sind.
Wie das im Detail und vor allem in der Praxis aussieht, sehen Sie hier im kostenlosen Joyn-Video:
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