Reisende aufgepasst

Unwetter-Alarm auf den Kanaren – Warnung vor Sturm "Therese"

Veröffentlicht:

von Michael Reimers

Für die Kanarischen Inseln gilt eine Sturmwarnung. (Archivfoto)

Bild: Europa Press Canarias/EUROPA PRESS/dpa


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Die beliebten Ferieninseln vor der Westküste Afrikas bereiten sich auf heftige Unwetter vor. Schulen bleiben geschlossen, Behörden warnen vor Überschwemmungen und meterhohen Wellen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Kanarischen Inseln bereiten sich auf den Sturm "Therese" vor, der heftige Unwetter mit Starkregen, Sturmböen und meterhohen Wellen bringt.

  • Schulen bleiben geschlossen, Behörden warnen vor Überschwemmungen und Erdrutschen – stellenweise drohen Niederschläge in Jahresmengen.

  • Auch mehrere Flüge werden umgeleitet.

Die Kanarischen Inseln stehen vor einem dramatischen Wetterumschwung. Das Sturmtief "Therese" zieht von West nach Ost über die spanische Inselgruppe hinweg und bringt möglicherweise verheerende Niederschläge mit sich. Der nationale Wetterdienst Aemet warnt eindringlich vor Sturmböen in höheren Lagen von bis zu 90 Kilometern pro Stunde und Niederschlagsmengen, die stellenweise denen eines ganzen Jahres entsprechen könnten.

Die Behörden haben umfangreiche Schutzmaßnahmen ergriffen: Auf Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro wurden am Donnerstag (19. März) alle Schulen und Kindergärten geschlossen, Freitag (20. März) sollen die Schließungen sogar auf allen Kanaren-Inseln gelten. Zudem riefen die Behörden die Bevölkerung dazu auf, wo immer möglich, von zu Hause aus zu arbeiten.

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Auch Auswirkungen auf den Flugverkehr

Die Gefahrenlage sei ernst. Aemet warnt vor Überschwemmungen in niederen Lagen und Erdrutschen sowie Wellen von bis zu fünf Metern Höhe an den Küsten. In Lagen von über 1.800 Metern könne es sogar Schnee geben – ein ungewöhnliches Phänomen für die sonst milden Inseln. Das stürmische Wetter könnte auch am Wochenende anhalten, so die Meteorolog:innen.

Bereits jetzt zeigen sich erste Auswirkungen auf den Reiseverkehr: Mehrere Flüge, vor allem zu den am westlichsten gelegenen Inseln La Palma und El Hierro, wurden zu anderen Flughäfen umgeleitet. Es wird erwartet, dass mit zunehmendem Sturm weitere Flüge ausfallen und Fähren zwischen den Inseln in den Häfen bleiben könnten.

Auch in den News:

Für die Touristeninseln, die normalerweise mit milden Temperaturen und Sonnenschein locken, bedeutet "Therese" eine ernste Bewährungsprobe. Die Kanaren, die im Atlantik vor der Westküste Afrikas liegen und zu Spanien gehören, sind gerade in den Wintermonaten ein beliebtes Reiseziel für Urlauber:innen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden. Nun müssen sich Tourist:innen und Einheimische gleichermaßen auf extreme Wetterbedingungen einstellen, während die Inseln gegen die Naturgewalten kämpfen.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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