Wetterdienst warnt

Überfrierender Regen verwandelt Straßen in Rutschbahnen

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von dpa

Bis in den Morgen warnt der Wetterdienst vor Glätte und Schnee.

Bild: Sebastian Gollnow/dpa


Gefrierender Regen macht die Straßen weiter rutschig – besonders im Nordosten. In einigen Regionen müssen Autofahrer:innen besonders aufpassen.

Gefrierender Regen, Böen und Schnee: Zum Wochenstart erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) zunächst weiter Glätte für Teile des Landes. Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin warnen die Meteorolog:innen bis in den Morgen vor Glatteis. Durch überfrierenden Regen könnte es für Autofahrer:innen auf den Straßen gefährlich werden.

Im Nordosten entspanne sich tagsüber die Glatteissituation wegen gefrorener Böen nur zögerlich. Auch in Südostbayern und Ostsachsen bestehe weiter Gefahr durch überfrierende Nässe. Dagegen bringe weniger Regen und ein Temperaturanstieg in Sachsen und Südbrandenburg vorübergehende Entspannung.

Warnung vor Schnee

Schnee könnte vom Süden bis in den Norden fallen. Im bayerischen Franken warnt der DWD in mehreren Landkreisen vor starkem Schneefall. In den Landkreisen Haßfurt, Bamberg, Forchheim, Schweinfurt, Erlangen und Lichtenfels könnten es zwischen 15 und 20 Zentimeter Neuschnee geben.

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