Morgens um 7 Uhr

Stuttgarter Bahnhof: Polizei sucht Zeugen nach intimem Vorfall

Aktualisiert:

von Andrea E.

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Stuttgart 21: Eröffnung erneut verschoben

Videoclip • 01:14 Min • Ab 12


Ungewöhnlicher Einsatz am Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Zwei 41-Jährige sollen dort am frühen Morgen Sex gehabt haben. Jetzt ermittelt die Bundespolizei und sucht Zeug:innen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein älteres Paar soll Sex auf dem Bahnsteig in Stuttgart-Bad Cannstatt gehabt haben.

  • Mehrere Reisende waren vor Ort – offenbar auch Kinder.

  • Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Erregung eines öffentlichen Ärgernisses eingeleitet.

Ein ungewöhnlicher Vorfall beschäftigt die Bundespolizei in Stuttgart. Bereits am 16. August sollen ein 41 Jahre alter Spanier und eine gleichaltrige Italienerin am Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt miteinander intim geworden sein. Nun werden Zeug:innen gesucht, die das Geschehen möglicherweise beobachtet haben.

Nach Angaben der Bundespolizei soll sich der Vorfall gegen 7 Uhr auf Bahnsteig 2/3 ereignet haben. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich bereits mehrere Reisende am Bahnhof auf. Darunter befanden sich offenbar auch Kinder.

Auch in den News:

Bundespolizei kontrolliert zwei 41-Jährige

Nach einer Alarmierung rückte eine Streife der Bundespolizei an. Die Einsatzkräfte trafen die beiden noch in der Nähe des Bahnhofs an und kontrollierten sie. Nach Angaben der Bundespolizei waren beide Tatverdächtigen alkoholisiert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften die 41-Jährigen wieder gehen.


Ermittlungen nach Vorfall in Bad Cannstatt

Gegen die beiden Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Im Raum steht der Verdacht der Erregung eines öffentlichen Ärgernisses.

Für die weiteren Ermittlungen sucht die Bundespolizei jetzt nach Personen, die den Vorfall beobachtet haben könnten. Zeug:innen können sich unter 0711 55049-1020 bei der Bundespolizeiinspektion Stuttgart melden. Eine Kontaktaufnahme ist außerdem per E-Mail an bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de möglich.


Verwendete Quellen:

Pressestelle Bundespolizeiinspektion Stuttgart

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