30-Jähriger stirbt im Krankenhaus

Großfahndung in Leverkusen-Schlebusch: Junger Mann bei Streit erstochen

Veröffentlicht:

von Andrea E.

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So arbeitet die Polizei in Deutschland

Videoclip • 01:46 Min • Ab 12


Eine verbale Auseinandersetzung ist in Leverkusen im Stadtteil Schlebusch eskaliert. Einer der beiden Männer wurde durch ein Messer schwer verletzt und starb später im Krankenhaus. Nach dem Angreifer wird gefahndet.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Streit in Leverkusen endete tödlich.

  • Der Angreifer ergriff nach der Tat die Flucht.

  • Derzeit wird in einem Großeinsatz nach dem Täter gesucht.

Bei einer Auseinandersetzung in Leverkusen-Schlebusch ist am Dienstag ein 20 Jahre alter Mann tödlich verletzt worden. Gegen 17 Uhr kam es in einem Grüngelände an der Mülheimer Straße zu einer Konfrontation, bei der der Leverkusener eine Stichverletzung erlitt. Der mutmaßliche Angreifer konnte anschließend fliehen.

Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln handelt es sich bei dem Gesuchten mutmaßlich ebenfalls um einen jungen Mann. Er soll nach dem Angriff in Richtung Dhünnberg davongelaufen sein. Die Fahndung nach ihm dauerte zunächst an.

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Streit eskaliert

Ein Begleiter des Opfers verständigte nach der Tat die Polizei. Laut seiner Schilderung begann die Auseinandersetzung zunächst als verbale Konfrontation, bevor sie mit dem tödlichen Angriff endete.

Der 20-Jährige wurde bei dem Stich schwer verletzt. Ein Notarzt brachte ihn unter laufenden Reanimationsmaßnahmen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Dort starb er an seinen Verletzungen.


Mordkommission Kripo Köln ermittelt

Die Polizei rückte nach der Tat mit einem Großaufgebot aus. Rund 20 Streifenwagen waren laut den Behördenangaben im Einsatz. Zudem war ein Diensthund und ein Hubschrauber bei der Suche nach dem flüchtigen Täter beteiligt.

Inzwischen hat die Kripo Köln eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittler befassen sich mit dem genauen Ablauf der Tat und deren Hintergründen. Die Ermittlungen dauern an.


Verwendete Quellen:

Pressestelle Polizeipräsidium Köln

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