Region Chocó

Erdbeben in Kolumbien: Schwere Schäden und Verletzte westlich von Bogotá

Veröffentlicht:

von Marie-Finn Bruker

Ein Mann trägt seinen Hund, nachdem ein Erdbeben die Region erschüttert hat.

Bild: Santiago Saldarriaga/AP/dpa


Ein starkes Erdbeben hat den Nordwesten Kolumbiens erschüttert. Nach Angaben der Provinzgouverneurin der betroffenen Region del Chocó gibt es schwere Schäden und Verletzte.

Am Montagmorgen (10. August, Ortszeit) hat ein starkes Erdbeben Kolumbien erschüttert. Das teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde (UNGRD) auf der Plattform X mit.

Wie Provinzgouverneurin Nubia Carolina Córdoba-Curi ebenfalls auf X mitteilte, gibt es im Epizentrum des 79 Kilometer tiefen Bebens, dem westlich gelegenen Departement Chocó, Verletzte und schwere Gebäudeschäden.

Mit einer Stärke von 7,4 sei das Erdbeben noch in der 180 Kilometer entfernten Hauptstadt Bogotá zu spüren gewesen. Kolumbiens Präsident Abelardo Gabriel de la Espriella Otero teilte auf der Plattform X mit, die Kommandozentrale werde sich umgehend um die Beseitigung der Schäden und Hilfe für die Betroffenen kümmern. Er selbst werde bald persönlich vor Ort sein, um die Betroffenen zu begleiten, so der Präsident.

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Verwendete Quellen:

UNGRD auf X

Nubia Carolina Córdoba-Curi auf X

t Abelardo Gabriel de la Espriella Otero auf X

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