Alkoholverbot und Co.

Tankrabatt, Alkoholverbot, Zeitumstellung: Das ändert sich im Oktober 2026

Veröffentlicht:

von Benedict Hottner

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Alkoholverbot und Co.: Das ändert sich im Oktober

Videoclip • 01:10 Min • Ab 12


Günstiger tanken, Winterzeit und neue Regeln für Bahnhöfe und PFAS: Im Oktober kommen einige Änderungen auf Verbraucher:innen zu.

Für Autofahrer:innen wird es ab dem 1. Oktober zunächst günstiger. Bis Ende Dezember wird die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um rund 14 Cent pro Liter gesenkt. Rechnet man die Mehrwertsteuer mit ein, ergibt sich laut Bundesregierung eine Entlastung von rund 17 Cent pro Liter. Ob die Entlastung aber auch wirklich so an den Zapfsäulen ankommt, bleibt abzuwarten.

Auch an deutschen Bahnhöfen gibt es eine Neuerung: Die Deutsche Bahn führt schrittweise ein Alkoholverbot ein. Bis zum 15. Oktober soll es an allen rund 5.400 Bahnhöfen gelten. Das Verbot umfasst den gesamten Bahnhofsbereich und damit auch die Bahnsteige. Wer dagegen verstößt, kann des Bahnhofs verwiesen werden. Bei wiederholten Verstößen droht ein Hausverbot.

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Winterzeit, Garten und neue PFAS-Regeln

Am 25. Oktober endet außerdem die Sommerzeit. In der Nacht werden die Uhren von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt. Damit gibt es eine Stunde mehr Schlaf. Für Gartenbesitzer endet gleichzeitig die sogenannte Schonzeit für Hecken und Gehölze. Ab dem 1. Oktober dürfen Hecken wieder stärker zurückgeschnitten oder entfernt werden. Zwischen März und September sind solche starken Rückschnitte zum Schutz von Vögeln und anderen Tieren grundsätzlich eingeschränkt.

Eine weitere Änderung betrifft das Zentrale Vorsorgeregister. Dort können künftig auch Kopien bestimmter Vorsorgedokumente wie Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und Betreuungsverfügungen digital hinterlegt werden. Bislang wurde dort vor allem vermerkt, dass solche Dokumente existieren und wo sie zu finden sind.

Und auch bei sogenannten PFAS gibt es neue Vorgaben: Ab dem 10. Oktober gelten strengere EU-Regeln für bestimmte Vertreter dieser langlebigen Chemikalien. Sie kommen unter anderem in Produkten wie Regenjacken, Pizzaverpackungen oder Kosmetik vor. Für einige Anwendungen gelten künftig niedrigere Grenzwerte oder es müssen alternative Beschichtungen und Materialien eingesetzt werden.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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