Tod im Rhein-Herne-Kanal
20-Jähriger ertrinkt in Herne beim Nachtbaden
Veröffentlicht:
von Michael Reimers:newstime
Herne: 20-Jähriger stirbt beim Schwimmen
Videoclip • 32 Sek • Ab 12
Ein junger Mann ist nach einer Laufrunde zur Abkühlung in den Rhein-Herne-Kanal gesprungen. Nur wenige Minuten später ruft er um Hilfe.
Das Wichtigste in Kürze
Am Mittwochabend (28.05.) ist ein junger Mann im Rhein-Herne-Kanal ertrunken.
Er wollte sich nach einer Laufrunde abkühlen und rief kurze Zeit später um Hilfe.
Die herbeigerufene Feuerwehr konnte den 20-Jährigen nur noch tot bergen.
Was dem jungen Mann im Wasser genau passierte, ist noch unklar: Ein 20-Jähriger ist im Rhein-Herne-Kanal ertrunken. Dies teilte die Polizei mit. Demnach war der junge Mann am Mittwochabend gegen 22:45 Uhr mit einem Begleiter joggen gegangen. Um sich nach der Laufrunde und bei den sommerlichen Temperaturen abzukühlen, sei er dann ins Wasser im Rhein-Herne-Kanal gesprungen, so der Sprecher weiter.
Auch in den News:
Nach wenigen Minuten habe der Mann um Hilfe gerufen, weswegen sein Begleiter hinterhersprang und versuchte, den 20-Jährigen zu retten - jedoch ohne Erfolg. Anschließend alarmierte er die Feuerwehr.
Taucher bergen den toten Schwimmer
Mit Hilfe von Tauchern und einer Drohne hätten die Einsatzkräfte das Hafenbecken abgesucht, sagte der Sprecher. Die Einsatzkräfte konnten den Mann allerdings nur noch tot bergen. Gegen 0:30 Uhr war der Einsatz beendet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
:newstime verpasst? Hier aktuelle Folge ansehen
Mehr entdecken

Auch Pläne für Atlantik und Pazifik
Streit mit Kanada spitzt sich zu: Trump tauft Lake Ontario in "Lake America"

Insekten
Marmorierte Baumwanze: Invasive Art dringt in Wohnungen ein

Kult seit 1956
Früher "Sprachrohr der Jugend" - und heute? Alex Gernandt über 70 Jahre "Bravo"

Ernüchternde Ergebnisse
Vollwaschmittel im Öko-Test: Bio-Produkt lässt alle hinter sich
Lebensmittel-Test
Die besten alkoholfreien Biere: Stiftung Warentest kürt ihre Favoriten

Mehr Urlaub rausholen
Urlaubsplanung 2027: Bei den Brückentagen ist diesmal Strategie gefragt

