"Keine Wirtschaftspartei"

Wirtschaftsverbände warnen vor AfD-Plänen

Veröffentlicht:

von Benedict Hottner

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Wirtschaftsverbände warnen vor AfD-Plänen

Videoclip • 01:34 Min • Ab 12


Kurz vor wichtigen Wahlen beziehen führende Wirtschaftsvertreter klar Stellung gegen die AfD. Arbeitgeber und Industrie warnen vor den wirtschaftlichen Folgen der Parteipläne und sehen Risiken für Investitionen und Arbeitsplätze.

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner haben die AfD scharf kritisiert. Beide sprechen der Partei wirtschaftliche Kompetenz ab und sehen in ihrem Programm keine Antworten auf die aktuellen Herausforderungen Deutschlands.

"Für mich ist klar, dass die Lösungen für die Probleme, die wir in unserem Land haben, nur über die Parteien der Mitte erfolgen können", sagte Dulger. Mit Blick auf das Parteiprogramm der AfD kritisierte er vor allem deren Haltung zum Euro, zur Europäischen Union und zu Russland. "Die sind Anti-Euro, die sind Anti-EU, die sind Pro-Russland." Deshalb sehe er "keinen Sinn", mit der AfD in einen Dialog zu treten.

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Industrie sieht Risiken für Investitionen

Auch BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner warnt vor den wirtschaftspolitischen Plänen der Partei. "Die AfD ist keine Wirtschaftspartei", sagte sie. Alles, was sie bislang von der Partei lese, zahle "nicht auf Wirtschaftswachstum oder Investitionen ein". Stattdessen drohten neue Unsicherheiten für Unternehmen.

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Kritisch äußerte sich Gönner außerdem zur Bildungs- und Energiepolitik der AfD. Unternehmen bräuchten "planbare, bezahlbare und klimaneutrale Energie, schnelle Netze, Genehmigungen und Investitionssicherheit". Aus Sicht der Industrie trage die AfD dazu nicht bei.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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