Vier Standorte in Gefahr

Weitere 50.000 Jobs fallen weg: VW-Aufsichtsrat stimmt Sparmaßnahmen zu

Aktualisiert:

von Michael Reimers

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VW: 50.000 Jobs sind in Gefahr

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Der VW-Aufsichtsrat hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, teilte der Konzern mit.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, teilte das Unternehmen am Donnerstag (3. September) nach einer Sitzung des Präsidiums mit, der Zukunftsplan schaffe die Voraussetzungen, um den Volkswagen-Konzern und seine Marken leistungsfähiger, wettbewerbsstärker und zukunftsorientierter aufzustellen. Die Umsetzung des Zukunftsplans sei nach Auffassung des Vorstands und des Aufsichtsrats zwingend erforderlich, um die Wettbewerbsfähigkeit des Volkswagen-Konzerns zu erhalten und für die Zukunft nachhaltig zu sichern.

Volkswagen will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen. Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, teilte der Konzern nach Informationen der Deutsche Presse-Agentur (dpa) mit.

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Vier VW-Standorte in Deutschland Gefahr

Wie es weiter heißt, stehen im Volkswagen-Konzern vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, teilte VW mit. Für diese Werke würden "parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft".


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

Nachrichtenagentur Reuters

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