Bundespolizei

Notbremsung in der Oberpfalz: Autofahrer ignoriert Schranke

Veröffentlicht:

von Lisa Peindl

Das verschwommene Abzeichen der Bundespolizei vor einem blauen Hintergrund.

Bild: Matthias Rietschel/dpa-Zentralbild/dpa


Ein Regionalexpress muss wegen eines Kleintransporters an einem Bahnübergang in der Oberpfalz eine Notbremsung einleiten.

Regionalexpress verhindert Zusammenstoß

Mit einer Notbremsung hat ein Regionalexpress im Landkreis Schwandorf einen Zusammenstoß mit einem Kleintransporter verhindert. Ein zunächst unbekannter Fahrer fuhr laut Bundespolizei am Donnerstag trotz geschlossener Halbschranken über einen Bahnübergang in Schwandorf. Der Triebfahrzeugführer des Zuges von Regensburg nach Weiden leitete daraufhin eine Notbremsung ein.

Bundespolizei ermittelt gegen Kleintransporter

Der Zug kam laut Bundespolizei nach einem Bremsweg von rund 600 Metern etwa 400 Meter vor dem Bahnübergang zum Stehen. Verletzte unter den rund 80 Fahrgästen gab es nicht, Schäden wurden ebenfalls keine gemeldet. Der Fahrer des Wagens fuhr davon. Die Bundespolizei ermittelt wegen Gefährdung des Bahnverkehrs und sucht nach Zeuginnen und Zeugen.

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Verwendete Quelle:

Nachrichtenagentur dpa


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