Pilot wird obduziert

Medizinischer Notfall vor Absturz bei Weinheim?

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von Andrea E.

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Videoclip • 01:37 Min • Ab 12


Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs bei Weinheim mit zwei Toten soll jetzt der mutmaßliche Pilot obduziert werden. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob ein medizinischer Notfall zu dem Unglück geführt haben könnte.

Das Kleinflugzeug war am Sonntag abgestürzt. Der Unfall ereignete sich im Grenzgebiet zwischen dem hessischen Viernheim und Weinheim in Baden-Württemberg. Auf dem Gelände fand zu diesem Zeitpunkt ein Fest statt. Bei dem Unglück starben ein 67 Jahre alter Mann, bei dem es sich vermutlich um den Piloten handelte, und ein 76-jähriger Passagier. Eine 40-jährige Frau und ein dreijähriges Kind kamen mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus.

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Obduktion soll Ursache klären

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat nun beim zuständigen Amtsgericht eine Obduktion des mutmaßlichen Piloten beantragt. "Um feststellen zu können, ob ein medizinischer Notfall bei dem Piloten vorlag, soll eine Leichenöffnung durchgeführt werden", teilte jetzt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Darmstadt auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Dies sei beim Amtsgericht beantragt worden.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

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