Baby in kritischem Zustand

Schüsse in El Ejido: Zwei Tote und vier Verletzte bei Vorfall in Spanien

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von dpa

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, die Guardia Civil ermittelt. (Symbolbild)

Bild: Diego Radamés/EUROPA PRESS/dpa


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Nächtliche Schüsse im Süden Spaniens: zwei Tote, vier Verletzte – darunter zwei Kleinkinder. Die Polizei nimmt einen Verdächtigen fest. Was bisher bekannt ist.

Bei einem Schusswaffenvorfall sind in Spanien zwei Menschen getötet und vier weitere zum Teil schwer verletzt worden, darunter zwei Kleinkinder. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Dienstag (19. Mai) in der Gemeinde El Ejido in der südspanischen Region Andalusien.

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Zwei Kleinkinder verletzt

Der mutmaßliche Täter habe sich nach mehreren Stunden der Polizei gestellt, berichteten der TV-Sender RTVE und weitere Medien unter Berufung auf die Polizeieinheit Guardia Civil (Zivilgarde).

Nach Erkenntnissen der Ermittler:innen soll der Mann unter anderem auf seine Eltern geschossen haben, die noch am Tatort starben. Die vier Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Besonders kritisch sei der Zustand eines sieben Monate alten Babys, das nach Angaben der Guardia Civil der Sohn des Verdächtigen ist. Zudem wurde demnach ein zweijähriges Mädchen verletzt. Auch eine Frau und ein älterer Mann seien schwer verletzt worden.

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Ein Sprecher der Guardia Civil bestätigte der Deutschen Presse-Agentur (dpa) die Angaben. Die ersten Notrufe seien gegen 23:15 Uhr eingegangen. Die Eltern des mutmaßlichen Täters seien tot in einem Fahrzeug gefunden worden. Der Verdächtige sei etwa 25 Jahre alt. Die Hintergründe der Tat seien weiterhin unklar.


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