Gegen Leitplanke gestoßen

Busunglück in der Schweiz: Mehrere Tote und Verletzte

Aktualisiert:

von Benedikt Rammer

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So arbeitet die Polizei in Deutschland

Videoclip • 01:46 Min • Ab 12


Bei einem Unfall mit einem Reisebus sind im Schweizer Kanton Graubünden mehrere Menschen ums Leben gekommen. Weitere Personen wurden verletzt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Schweizer Kanton Graubünden crasht ein Reisebus gegen eine Leitplanke.

  • Die Folgen sind fatal: Der Bus kippt um – mehrere Insassen sterben.

  • Weitere Details zu dem Unglück waren am Donnerstagabend weiter unklar.

Auch Stunden nach dem tödlichen Busunglück im Osten der Schweiz ist die Zahl der Opfer weiterhin unklar. Die Polizei sprach lediglich von mehreren Toten und Verletzten und verwies darauf, dass die genaue Opferzahl erst heute Vormittag bekanntgegeben werden solle. Zuvor müssten noch die Angehörigen informiert werden, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht. Die Bergung der Leichen dauerte nach Angaben der Polizei bis in die späten Abendstunden.

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Mehrere Tote und Verletzte

Medienberichten zufolge soll der Reisebus für den niederländischen Veranstalter Oad unterwegs gewesen sein, der Europa-Reisen anbietet. Demnach war der Bus mit der Reisegruppe am Montag Richtung Österreich aufgebrochen. Am Unglückstag habe ein Tagesausflug in die Schweiz auf dem Programm gestanden.

Eine Sprecherin des niederländischen Reisebranchen-Verbandes ANVR sprach gegenüber "Blick" von einer 48-köpfigen Reisegruppe. "Wir sind sehr traurig über das Geschehene. Es ist ein schrecklicher Unfall", wurde die Sprecherin zitiert.

Reisebus stößt gegen Leitplanke und kippt um

Auf Aufnahmen lokaler Medien war der umgekippte Bus zu sehen, der von zahlreichen Rettungskräften umringt wurde. Auch mehrere Hubschrauber waren im Einsatz.
Der niederländische Reisebus sei gegen eine Leitplanke gestoßen und von der Straße abgekommen, sagte ein Polizeisprecher dem Sender SRF am späten Donnerstagabend. Das Fahrzeug sei danach auf der Seite liegengeblieben.

Der Schweizer Präsident Guy Parmelin äußerte sich "zutiefst schockiert und bestürzt" über das Unglück. Die Behörden würden den Unfall umfassend und gründlich aufklären, kündigte er auf der Plattform X an.

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Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa

Blick

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