Konzern, Produkte und Kritik
Google erklärt: Wie der Suchmaschinen-Riese funktioniert und warum er in der Kritik steht
Aktualisiert:
von Jacqueline Bittl:newstime
Ex-Google-Boss warnt vor Putin (30. September)
Videoclip • 01:04 Min • Ab 12
Vom Garagen-Start-up zum Billionen-Dollar-Konzern: Google prägt mit seiner Suchmaschine, Android, YouTube und Chrome den digitalen Alltag von Milliarden Menschen. Wir zeigen, wie der Konzern sein Geld verdient, wie die KI die Suche verändert und warum Google immer wieder in der Kritik steht.
Das Wichtigste in Kürze
Google wurde 1998 von Larry Page und Sergey Brin gegründet, gehört seit 2015 zum Konzern Alphabet und hat weltweit fast 90 Prozent Marktanteil bei Suchmaschinen.
Neben der Suchmaschine gehören Produkte wie Android, YouTube, Chrome und Gmail dazu. Das meiste Geld kommt aber aus der Werbung: Sie brachte 2025 mehr als 70 Prozent der Einnahmen von Alphabet.
Wegen seines Umgangs mit Nutzerdaten und seiner Marktmacht steht Google in der Kritik: US-Gerichte stellten rechtswidrige Monopole fest, und die EU-Kommission verhängte 2026 Geldbußen von insgesamt 890 Millionen Euro.
Bei Google denken viele nur an die Internetsuchmaschine, die sie täglich auf ihrem Smartphone, PC oder Tablet öffnen. Es gibt kaum jemanden, bei dem die Google-Suchleiste nicht in irgendeiner Weise auf dem Startscreen integriert ist.
Das Wort "googeln" wurde als Synonym für "im Internet suchen" 2004 sogar in den Duden aufgenommen. Doch Google ist sehr viel mehr als nur eine Suchmaschine. Dahinter steht ein US-Konzern, der im September 2025 einen neuen Rekord knackte und erstmals drei Billionen US-Dollar wert war. Damit gehört Alphabet zu den wertvollsten Unternehmen weltweit.
Seit 2015 gehört Google LLC zum Konzern Alphabet Inc., der neben dem Kerngeschäft um die Online-Dienste außerdem unter anderem in den Bereichen Biotechnologie und Heimautomatisierung tätig ist. Google bietet neben dem Suchmaschinendienst noch weitere Internetdienste an, wie zum Beispiel das Betriebssystem Android. Auch die Videoplattform YouTube gehört zum Unternehmen.
Auch in den News:
Google: So funktionieren Suchmaschine, SEO und KI-Suche
Google ist vor allem für seine Suchmaschine bekannt, die laut "Blogmojo" auch 2026 mit einem weltweiten Marktanteil von fast 90 Prozent sowohl auf Desktop-Geräten als auch auf Mobilgeräten die Konkurrenz deutlich hinter sich lässt. Doch wie verdient der Internetkonzern damit Geld? Wie Google selbst auf seiner Website erklärt, stellt das Unternehmen zahlreiche Dienste kostenlos zur Verfügung und finanziert sich zu einem wesentlichen Teil über Werbeeinnahmen.
Besonders für Unternehmen und den Online-Handel ist die Suchmaschine ein wichtiger Zugang zu potenziellen Kund:innen. Damit ihre Websites bei passenden Suchanfragen möglichst prominent erscheinen, müssen sie verschiedene Anforderungen erfüllen. Google berücksichtigt laut "OMR" zahlreiche Faktoren, darunter die Relevanz der Inhalte, die Verwendung geeigneter Keywords und die Ladegeschwindigkeit einer Website. Wie Google selbst in der "Google Search Central" beschreibt, durchsucht der Googlebot das Internet, ruft Webseiten ab und verarbeitet deren Inhalte für die Google-Suche. Allerdings bedeutet das sogenannte Crawling nicht automatisch, dass eine Seite auch indexiert und in den Suchergebnissen angezeigt wird.
Da Google nicht alle Details seines Ranking-Algorithmus offenlegt, ist Suchmaschinenoptimierung (SEO, kurz für Search Engine Optimization) für Unternehmen ein wichtiger Bestandteil des Online-Marketings. SEO-Expert:innen optimieren Websites und Inhalte, um deren Sichtbarkeit in den unbezahlten Suchergebnissen zu verbessern. Davon zu unterscheiden sind bezahlte Werbeanzeigen (Ads), mit denen Unternehmen zusätzliche prominente Platzierungen erzielen können. Beide Bereiche tragen zum Geschäftsmodell von Google bei.
Inzwischen setzt Google verstärkt auf Künstliche Intelligenz, um Suchanfragen zu beantworten. KI-generierte Zusammenfassungen, sogenannte AI Overviews, erscheinen bei geeigneten Suchanfragen oberhalb der klassischen Suchergebnisse. Wie die dpa berichtet, nutzen bereits mehr als 1,5 Milliarden Menschen diese Funktion pro Monat. Zudem kann die KI komplexe Anfragen in mehrere Teilfragen aufschlüsseln und diese parallel bearbeiten, um eine umfassendere Antwort zu erstellen. Damit entwickelt sich die Google-Suche zunehmend von einer reinen Suchmaschine zu einem KI-gestützten Antwortsystem.
Wir investieren bereits seit mehr als einem Jahrzehnt in KI. Dennoch stehen wir noch ganz am Anfang des Wandels hin zu KI-Plattformen.
Vom Studenten-Projekt zum Multimilliarden-Dollar-Konzern
Die Geschichte von Google begann 1995 an der Stanford University in Kalifornien. Dort lernten sich die beiden Informatiker Larry Page und Sergey Brin kennen, wie auf "finanzen.net" und bei Google selbst zu lesen ist. Ein Jahr später entwickelten sie gemeinsam eine Suchmaschine namens BackRub, die die Bedeutung von Webseiten anhand ihrer Verlinkungen bewertete. Dieses Prinzip bildete die Grundlage für den PageRank-Algorithmus, der die Relevanz von Webseiten anhand ihrer Verlinkungsstruktur einschätzte.
1997 erhielt die Suchmaschine den Namen Google – angelehnt an den mathematischen Begriff "Googol", der eine Eins mit 100 Nullen bezeichnet. Im August 1998 gründeten Page und Brin mit einer Investition von 100.000 US-Dollar durch den Unternehmer Andreas von Bechtolsheim das Unternehmen Google Inc. Ihr erstes Büro befand sich in einer Garage im kalifornischen Menlo Park. Von dort aus entwickelte sich Google innerhalb weniger Jahre zu einer der führenden Suchmaschinen weltweit.
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Ein entscheidender Schritt für den wirtschaftlichen Erfolg folgte im Jahr 2000 mit der Einführung von Google AdWords, dem Vorläufer des heutigen Werbedienstes Google Ads. Unternehmen konnten damit Anzeigen passend zu Suchanfragen schalten – ein Geschäftsmodell, das bis heute einen wesentlichen Teil der Einnahmen des Konzerns ausmacht.
2004 ging Google an die Börse. In den folgenden Jahren baute das Unternehmen sein Angebot deutlich aus: 2005 kam Google Maps hinzu, 2006 übernahm Google die Videoplattform YouTube und 2008 erschien die erste Version des mobilen Betriebssystems Android. Mit Diensten wie Gmail und Google Docs erweiterte Google sein Angebot zudem um kostenlose Kommunikations- und Produktivitätsanwendungen.
Wie stark das Werbegeschäft den Konzern prägt, zeigt der Geschäftsbericht von Alphabet aus dem Jahr 2025: Google erzielte mit Werbung rund 294,7 Milliarden US-Dollar Umsatz. Das entspricht mehr als 70 Prozent der gesamten Einnahmen des Mutterkonzerns Alphabet.
Mit dem Wachstum des Unternehmens wurde auch die Konzernstruktur neu geordnet. 2015 gründeten Larry Page und Sergey Brin die Holdinggesellschaft Alphabet Inc., unter deren Dach Google und weitere Geschäftsbereiche zusammengefasst wurden. Google blieb dabei das zentrale Geschäftsfeld des Konzerns. Sundar Pichai, der 2015 die Führung von Google übernommen hatte, wurde 2019 zusätzlich CEO von Alphabet. Page und Brin zogen sich daraufhin aus dem operativen Management zurück.
Android, YouTube, Chrome und Co. – Googles Produkte
Google ist längst mehr als eine Suchmaschine. Mit Android, YouTube, Chrome und Gmail hat der Konzern zahlreiche Produkte etabliert, die den digitalen Alltag von Milliarden Menschen prägen. Doch wie sind diese Dienste entstanden und welche Rolle spielen sie heute?
Android
Google übernahm das Unternehmen Android Inc. im Jahr 2005 und veröffentlichte das mobile Betriebssystem 2008 gemeinsam mit dem ersten Android-Smartphone. Dem Tool "StatCounter" ist zu entnehmen, dass sich Android seitdem zu einem der weltweit führenden Betriebssysteme für Mobilgeräte entwickelt hat. Im Mai 2025 lag der weltweite Marktanteil von Android bei 72,72 Prozent, während Apples iOS 26,92 Prozent erreichte.
Google Pixel
Google bietet auch eigene Smartphones an. Seit 2010 arbeitete das Unternehmen im Rahmen der Nexus-Reihe mit verschiedenen Smartphone-Herstellern zusammen. 2016 stellte Google mit Pixel und Pixel XL die ersten Smartphones vor, deren Hard- und Software vollständig im eigenen Haus entwickelt wurden. Heute umfasst die Pixel-Reihe verschiedene Smartphone-Modelle.
YouTube
2006 übernahm Google das 2005 gegründete Videoportal YouTube für rund 1,65 Milliarden US-Dollar in Aktien. Die Plattform entwickelte sich zu einem zentralen Angebot für Onlinevideos und ist heute Teil des Google-Konzerns. YouTube umfasst neben klassischen Videos unter anderem Livestreams und Kurzvideos im Format Shorts.
Chrome
Mit Google Chrome brachte das Unternehmen 2008 einen eigenen Webbrowser auf den Markt. Chrome basiert auf dem Open-Source-Projekt Chromium und sollte das Surfen im Internet schneller, einfacher und sicherer machen. In den folgenden Jahren etablierte sich der Browser - heute ist Chrome der weltweit meistgenutzte: Im September 2026 lag sein Marktanteil laut "StatCounter" bei rund 65 Prozent auf Desktop-Geräten und knapp 68 Prozent auf Mobilgeräten.
Gmail
Mit Gmail startete Google am 1. April 2004 einen eigenen kostenlosen E-Mail-Dienst. Zu den Besonderheiten gehörten von Anfang an eine leistungsfähige Suchfunktion und vergleichsweise viel Speicherplatz. Inzwischen ist Gmail Teil des umfassenden Google-Angebots und lässt sich mit weiteren Diensten des Unternehmens verbinden.
Neben diesen bekannten Produkten bietet Google zahlreiche weitere Dienste an, darunter Google Maps zur Navigation, Google Docs und Google Tabellen zur gemeinsamen Bearbeitung von Dokumenten und Tabellen sowie Google Meet für Videokonferenzen. Mit Google Drive stellt das Unternehmen außerdem einen Cloud-Speicher bereit. Auch Produkte aus den Bereichen Smart Home und Fitness gehören zum erweiterten Portfolio, beispielsweise die Marke Nest und die Fitnessprodukte von Fitbit.
Das Google-Logo ist weltweit bekannt
Die Vorgaben für den US-Konzern Google basieren auf dem europäischen Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act - DMA). (Symbolbild)
Bild: Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Google und seine Monopolstellung – Kritik und Herausforderungen
Googles Geschäftsmodell steht seit Jahren wegen des Umgangs mit Nutzerdaten und der Marktmacht des Konzerns in der Kritik. Für personalisierte Suchergebnisse und Werbung verarbeitet Google unter anderem Informationen über das Nutzungsverhalten und den Standort. Wie der Website des Justizministeriums des Bundesstaates Kalifornien zu entnehmen ist, einigte sich das Unternehmen im September 2023 mit dem US-Bundesstaat Kalifornien auf eine Zahlung von 93 Millionen US-Dollar. Hintergrund waren Vorwürfe, Google habe Standortdaten auch dann erfasst und für Werbezwecke genutzt, wenn Nutzer:innen die entsprechende Standortverfolgung deaktiviert hatten. Google musste zudem Maßnahmen für mehr Transparenz und besseren Datenschutz zusagen. Es handelte sich um einen Vergleich zur Beilegung der Vorwürfe, nicht um ein gerichtliches Urteil, das die Vorwürfe abschließend feststellte.
Besonders umstritten ist Googles Stellung im Suchmaschinenmarkt und in der digitalen Werbebranche. Kritiker:innen werfen dem Konzern vor, seine marktbeherrschende Position zu nutzen, um eigene Dienste gegenüber Wettbewerbern zu bevorzugen und Konkurrenz zu erschweren. Im August 2024 stellte ein US-Bundesgericht fest, dass Google seine Monopolstellung bei der Internetsuche rechtswidrig aufrechterhalten hatte. Im September 2025 folgten gerichtliche Auflagen: Unter anderem darf Google bestimmte exklusive Vertriebsvereinbarungen für seine Suchdienste nicht mehr eingehen und muss ausgewählten Wettbewerbern Zugang zu bestimmten Suchdaten ermöglichen.
Google verwendet jede Nutzung seiner Produkte, Services, Tools und Programmbibliotheken für die Bildung von Datenprofilen der Bürgerinnen und Bürger.
Auch im Bereich der Onlinewerbung geriet Google ins Visier der US-Behörden. Ein Gericht stellte 2025 fest, dass der Konzern in bestimmten Märkten für Werbetechnologie rechtswidrige Monopole aufgebaut und aufrechterhalten hatte. Im September 2026 ordnete das Gericht weitere Maßnahmen an, um den Wettbewerb zu stärken. Dazu gehören unter anderem technische Schnittstellen zu konkurrierenden Werbesystemen und mehr Datenzugang für Publisher. Eine Zerschlagung des Werbetechnikgeschäfts wurde hingegen nicht angeordnet.
Auch die Europäische Kommission geht gegen mögliche Wettbewerbsverstöße vor. Im Juli 2026 verhängte sie gegen Google zwei Geldbußen in Höhe von insgesamt 890 Millionen Euro. Die Vorwürfe betrafen die bevorzugte Darstellung eigener Dienste in der Google-Suche sowie Einschränkungen für App-Anbieter, die Nutzer:innen auf günstigere Angebote außerhalb von Google Play hinweisen wollten. Die Kommission verpflichtete Google, die festgestellten Verstöße abzustellen.
Eine weitere Herausforderung betrifft den Datenschutz im digitalen Werbemarkt. Lange wurde diskutiert, ob Google Drittanbieter-Cookies in Chrome vollständig abschaffen würde. Im April 2025 erklärte das Unternehmen jedoch, an seinem bisherigen Ansatz festzuhalten: Nutzer:innen sollen selbst über Drittanbieter-Cookies entscheiden können. Eine vollständige Abschaffung für alle Chrome-Nutzer:innen ist damit nicht wie ursprünglich angekündigt umgesetzt worden. Im Inkognito-Modus werden Drittanbieter-Cookies standardmäßig blockiert. Für Werbetreibende und Publisher bleibt die Frage relevant, wie sich personalisierte Werbung und Erfolgsmessung mit mehr Datenschutz und veränderten Tracking-Möglichkeiten vereinbaren lassen.
FAQ: Google
Google Pay ist ein kontaktloser Smartphone-Bezahldienst des US-Konzerns Google. Er ermöglicht es Nutzer:innen, mit ihrem Smartphone oder ihrer Smartwatch an Ladenkassen zu bezahlen, indem sie das entsperrte Gerät an ein Bezahlterminal halten – ähnlich wie man es mit einer kontaktlosen Kredit- oder Girokarte macht.
Google Drive ist ein Onlinespeicher-Dienst von Google, der zusammen mit einem Google-Konto zur Verfügung gestellt wird. Google Drive Funktionen sind unter anderem:
- Daten wie Fotos, Videos und Dokumente speichern und von überall darauf zugreifen
- WhatsApp-Backups (bei Android-Nutzer:innen) sichern
- Alternative zu anderen Cloud-Speicherdiensten, etwa als Ersatz für die voreingestellte Samsung Cloud
Google One ist ein Bezahldienst von Google für zusätzlichen Cloud-Speicherplatz. Kostenlos stellt Google jedem Nutzer oder jeder Nutzerin 15 GB Speicherplatz zur Verfügung, um beispielsweise Fotos oder E-Mails zu speichern. Wer mehr Speicherplatz benötigt, kann diesen über Google One gegen eine monatliche Gebühr erwerben.
Google ist kein eigenständiges börsennotiertes Unternehmen, sondern gehört zum Mutterkonzern Alphabet. Google ist dabei das Kernstück von Alphabet. Google wurde von den Stanford-Studenten Larry Page und Sergey Brin gegründet, die 1996 mit der Entwicklung einer Suchmaschine begannen. Das Unternehmen wurde am 4. September 1998 offiziell registriert. Der langjährige Google-Chef Sundar Pichai übernahm von Larry Page auch die Führungsposition im Dachkonzern Alphabet. Er ist damit sowohl Google- als auch Alphabet-Chef.
Zum Konzernverbund Alphabet gehören verschiedene Unternehmen und Bereiche:
- Google-Suchmaschine – das Kerngeschäft des Konzerns
- YouTube – die weltgrößte Videoplattform
- Android – das meistgenutzte Smartphone-Betriebssystem
- Google Cloud – Cloud-Infrastruktur und -Dienste
- Chrome – der Browser von Google
- Google Maps – digitale Landkarten
- Gmail – E-Mail-Dienst
Diese Bereiche werden bei Alphabet in einer eigenen Sparte zusammengefasst:
- Waymo – Robotaxi-Firma, die als führend bei selbstfahrenden Autos gilt
- Wing – Lieferdrohnen
- Verily – Gesundheitsforschung
Alphabet hält zudem Beteiligungen an externen Unternehmen:
- SpaceX – Elon Musks Raumfahrtfirma
- Anthropic – KI-Entwickler
Verwendete Quellen:
Nachrichtenagentur dpa
About Google: "Google rund um die Welt", "Helpful products, built with you in mind"
Finanzen.net: "Von A wie Alphabet bis Y wie YouTube: So entstand der Internet-Gigant Google"
OMR: "Wie Google zur größten Suchmaschine der Welt wurde", "Suchmaschinenoptimierung (SEO)"
Blogmojo: "Suchmaschinen-Marktanteile 2026: Google & Co."
Google Search Central "Googlebot"
Financialfilings.com: "Alphabet Inc. — Annual Report 2025"
Google Open Source Blog
StatCounter: "Mobile & Console Operating System Market Share Worldwide", "Mobile Browser Market Share Worldwide", "Desktop Browser Market Share Worldwide"
News von Google: "Pixel - ein neues Smartphone von Google", "Looking back on 10 generations of Pixel", "Google To Acquire YouTube for $1.65 Billion in Stock", "Nächste Schritte für Privacy Sandbox und Tracking-Schutz in Chrome"
Google for Developers: "Google Chrome, Chromium, and V8 launch today"
State of California Department of Justice Office of the Attorney General "Attorney General Bonta Announces $93 Million Settlement Regarding Google’s Location-Privacy Practices"
U.S. Department of Justice "Department of Justice Wins Significant Remedies Against Google", "Department of Justice Again Wins Substantial Relief Against Google"
Europäische Kommission "Commission fines Google €890 million for breaches of the Digital Markets Act"
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