Besuch an alter Schule

Warum die Abi-Note von Friedrich Merz geheim bleibt

Veröffentlicht:

von Benedict Hottner

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Warum das Abi-Zeugnis von Merz unter Verschluss bleibt

Videoclip • 01:10 Min • Ab 12


Friedrich Merz hält sein Abiturzeugnis seit Jahren unter Verschluss. Nun sorgt eine Vermutung der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" für Aufmerksamkeit: Hatte der Kanzler einen Notendurchschnitt von 3,8?

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht nur selten über Privates. Dazu zählt für den Bundeskanzler offenbar auch seine Abiturnote. Dabei könnte sich die Gelegenheit zur Aufklärung schon bald ergeben: Am Montag (5. Oktober) wird der CDU-Politiker an seiner ehemaligen Schule, dem Friedrich-Spee-Gymnasium in Rüthen im Sauerland, erwartet. Dort nimmt er an der Veranstaltungsreihe "Ehemalige erzählen" teil.

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) hat die Frage nach Merz' Schulabschluss nun erneut aufgegriffen. In der Überschrift eines Beitrags stellt die Zeitung die Vermutung in den Raum: "Notendurchschnitt 3,8?" Bekannt ist, dass Merz während seiner Schulzeit einmal sitzen blieb und nach Disziplinproblemen die Schule wechselte. Mit 19 Jahren machte er schließlich sein Abitur.

Eine Bestätigung für die vermutete Note gibt es allerdings nicht. Merz selbst hatte sich bereits im vergangenen Jahr in einem Podcast zu dem Thema geäußert. Im "Zeit"-Podcast "Alles gesagt?" antwortete er auf die Frage nach seinem Abiturzeugnis: "Mein Abiturzeugnis liegt bei mir zu Hause im Tresor und kommt auch nicht raus."

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Merz hält sein Abiturzeugnis unter Verschluss

Merz begründete seine Zurückhaltung damals auch mit seinen Enkelkindern. Er wolle, dass ihnen die Motivation für die Schule erhalten bleibe. Als im Gespräch die Zahl 3,8 genannt wurde, reagierte der damalige CDU-Chef ausweichend: "Gehen Sie mal davon aus, dass es in dieser Bandbreite war." Auf die Nachfrage "3,8?" antwortete er: "So, lassen wir es dabei."

Merz selbst hat in dem Podcast auch über seine damalige Einstellung zur Schule gesprochen. Als Jugendlicher habe er keine Disziplin und "echte Motivationsprobleme" gehabt. Sein damaliger Freundeskreis habe ihn zusätzlich demotiviert. Rückblickend sagte der Kanzler, er habe einfach "keinen Bock" auf Schule gehabt.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.


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