Im Video
BSW-Knall in Brandenburg: Wie die AfD vom Polit-Chaos profitieren kann
Veröffentlicht:
von Emre Bölükbasi:newstime
Profitiert die AfD vom BSW-Aus?
Videoclip • 10:04 Min • Ab 12
Die Koalition aus BSW und SPD zerfällt in Brandenburg. Der Politologe von Lucke ist sich sicher: Ministerpräsident Woidke ist der große Profiteur – und die AfD lauert im Hintergrund.
Die BSW-SPD-Regierung in Brandenburg ist Geschichte. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner am Dienstag (6. Januar) beendet.
Laut dem Politologen Albrecht von Lucke sind die internen Streitigkeiten des BSW – der Auslöser der Regierungskrise – "ein weiterer Schritt" im Niedergang der Partei. "Wir erleben wohl so etwas wie den Zerfallsprozess des BSW", erklärte der Experte im :newstime-Interview.
Ausgerechnet für Ministerpräsident Woidke kann sich laut von Lucke das Chaos als politischer Jackpot erweisen. Die Abgänge und Übertritte zur SPD würden seine Regierung stärken und machten eine stabile Mehrheit wahrscheinlicher, während die BSW-Fraktion auseinanderfalle. Lucke nennt das ein "ironisches Profiteur-Szenario" für den Regierungschef.
Gleichzeitig warnt Lucke vor einer Gefahr für Brandenburg: Neuwahlen kämen keiner anderen Partei zugute und könnten nur die AfD stärken.
Was hinter seiner Behauptung steckt und wie es in Brandenburg jetzt weitergehen könnte, erfährst du oben im Video!
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.
:newstime verpasst? Hier neueste Folge ansehen
Mehr entdecken

Ab 14 Uhr
LIVE: Pistorius und Linnemann unter Druck – Befragung im Bundestag

Steuern im Ruhestand
Rente: Warum immer mehr Senioren Steuern zahlen müssen

Schwester von König Harald
Norwegen nimmt heute Abschied von Prinzessin Astrid

Aussichten der kommenden Tage
Wetter in Bayern: Die Sonne gibt ein Zwischenspiel

Niedersachsen
Auto kollidiert mit Zug in Lohne - Fahrer lebensgefährlich verletzt

Votum der Kommission
Olympia in München? Das spricht für die Landeshauptstadt

